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Semperoper Dresden zieht positive Bilanz zum Spielzeitabschluss

Semperoper Dresden zieht positive Bilanz zum Spielzeitabschluss

Die Dresdner Semperoper zeigt sich zufrieden mit der Spielzeit 2012/13. Sowohl die Besucherzahl als auch Auslastung und Kartenerlös konnten gesteigert werden, teilte das Haus mit.

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Die Semperoper zieht eine positive Spielzeitbilanz.

Quelle: dpa

Programmschwerpunkte waren der 200. Geburtstag Richard Wagners und die Hommage an den 2012 verstorbenen Komponisten Hans Werner Henze. Insgesamt gingen 18 Musiktheater-Premieren über die Bühne.

Christian Thielemann, der Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle, gab im Jahr seines Amtsantritts mit Strauss’ „Rosenkavalier“ auch seinen umjubelten Operneinstand an der Semperoper. Mit einem von ihm dirigierten „Lohengrin“, mit der Neuinszenierung des „Fliegenden Holländers“ und weiteren Veranstaltungen gedachte das Opernhaus des Jubilars Richard Wagner, der am 22. Mai seinen 200. Geburtstag gefeiert hätte.

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Hans Werner Henze starb am 27. Oktober 2012 in Dresden.

Quelle: dpa

Den Komponisten Hans Werner Henze ehrte die Semperoper im Herbst 2012 unter anderem mit der selten gespielten Antikriegsoper „Wir erreichen den Fluss“ und einer Ballett-Choreographie zu Henzes „Das Vokaltuch der Kammersängerin Rosa Silber“. Der Maestro erlebte die Opernpremiere noch, starb jedoch im Oktober wenige Stunden vor der Aufführung des Balletts.

Auch wirtschaftlich zieht die Semperoper eine positive Bilanz: Rund 308.000 Besucher, fünf Prozent mehr als in der vorigen Spielzeit, erlebten Opern- und Ballettvorstellungen sowie Symphoniekonzerte. Die Auslastung stieg im gleichen Zeitraum von 90,49 auf 91 Prozent. Auch der Kartenerlös konnte um etwa zehn Prozent gesteigert werden. Mit rund 40 Prozent Eigenfinanzierung liege die Dresdner Semperoper deutschlandweit an der Spitze im Vergleich mit anderen großen Opernhäusern.

Auch in der Spielzeit 2013/14, die am 26. August beginnt, steht wieder ein runder Geburtstag im Mittelpunkt – diesmal der 150. von Richard Strauss. Zunächst feiert jedoch am 13. September die Semiopera „King Arthur“ von John Dryden und Henry Purcell Premiere, eine Koproduktion von Semperoper und Staatsschauspiel zu dessen 100. Jubiläum.

Am 22. September laden die Mitarbeiter der Semperoper zum Blick hinter die Kulissen. Beim „Tag der offenen Semperoper“ können neugierige Besucher das „Allerheiligste“ des Hauses erkunden. Das Sängerensemble veranstaltet am gleichen Tag die Matinee „Auftakt!“.

ttr

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