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Seeed bescheren Dresden einen heißen Abend am Filmnächte-Elbufer

Seeed bescheren Dresden einen heißen Abend am Filmnächte-Elbufer

Seeed haben am Freitagabend dafür gesorgt, dass ihre Konzertnacht den Anspruch auf die heißeste bei den diesjährigen Filmnächten Dresden erheben kann und das lag ganz sicher nicht nur am schwülwarmen Wetter.

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Die Berliner Band Seeed bei ihrem Konzert in Dresden.

Quelle: Georg Wehse

Bis auf den letzten Platz war die Konzertbühne gefüllt. An einen Abstecher zum Bierstand oder gar zum Klo war nicht zu denken.

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Seeed haben am Freitagabend dafür gesorgt, dass ihre Konzertnacht den Anspruch auf die heißeste bei den diesjährigen Filmnächten Dresden erheben kann. Tausende Fans tanzten zur Musik und verfolgten auf den Elbwiesen das Konzert.

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Vor allem die Frontmänner Ear, Eased und Enuff alias Peter Fox überzeugten das Dresdner Publikum. Schon lange bevor die Band ihren wahrscheinlich bekanntesten Song „Dickes B“ 20 Minuten nach Konzertbeginn spielte, gab es bis in den oberen Ränge kein Halten mehr. Spätestens als die Trommler von Cold Steel Drumline, die immer im Gepäck von Seeed mitreisen, die Bühne betraten, konnte es sich keiner der Konzertbesucher mehr verkneifen, im Dubstep-Beat mit zu schwingen.

Einen heimlichen Höhepunkt erreichte das Konzert als Fox alle Zuschauer aufforderte, sich jeweils eines Kleidungsstückes zu entledigen und dieses hoch über dem Kopf zu schwingen. Die Berliner legten sich ins Zeug und gaben alles, um ihr Publikum zu unterhalten. Nicht einmal von einer Adaption des „Harlem Shake“ schreckten sie zurück. Obwohl mit seiner Band Seed unterwegs, ließ es sich Peter Fox nicht nehmen, seine eigenen Songs „Stadtaffe“, „Alles neu“ und „Schwarz zu Blau“ mit dem gewohnten Nachdruck von der Bühne zu schmettern.

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2500 Fans feierten am Freitag auf den Spuren der 60er Jahre

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Nicht nur vor der Bühne, auch außerhalb des Filmnachtgeländes zog der Seeed-Auftritt die Menschen magisch an. Tausende hockten auf den Elbwiesen, grillten, tranken Bier und begnügten sich damit, dass ein paar der mächtigen Bässe zu ihnen herüber schallten. Größere Resonanz kann eine Band bei den Filmnächten kaum erlangen.

Eine ausführliche Rezension lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Dresdner Neuesten Nachrichten vom 22. Juli 2013.

Hauke Heuer

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