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Raffaels Madonnen-Schau im Zwinger lockte bisher 50.000 Besucher

Raffaels Madonnen-Schau im Zwinger lockte bisher 50.000 Besucher

Die wertvollen Madonnenbilder der Renaissance in der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister sind ein Publikumsmagnet. Seit Eröffnung der Sonderausstellung „Himmlischer Glanz“ vor gut drei Wochen kamen rund 50.000 Besucher in den Saal im Zwinger, teilten die Staatlichen Kunstsammlungen am Freitag mit.

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Raffaels «Madonna di Foligno» (l) und die «Sixtinische Madonna» (r) in Dresden.

Quelle: dpa

„Bei schönem Wetter ist es eher ruhig, wir hatten aber schon Gedränge und kleine Warteschlangen“, sagte Galeriedirektor Bernhard Maaz. „Wer die Madonnen in Ruhe sehen will, muss jetzt kommen.“ Die kleine Schau mit Gemälden italienischer Maler sowie von Künstlern nördlich der Alpen aus dem 16. Jahrhundert ist noch bis zum 8. Januar 2012 zu sehen.

Anlass der Kooperation der Vatikanischen Museen und der Dresdner Kunstsammlungen war der Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI.. Er ermöglichte die Wiederbegegnung zweier Meisterwerke von Raffael nach fast 500 Jahren mit der Leihgabe der „Madonna di Foligno“ aus der Vatikanischen Pinakothek. Sie hängt nun auf Zeit neben Dresdens „Sixtinischer Madonna“. Die mehr als drei Meter hohe Altartafel wird wie ihre Dresdner „Schwester“ sonst nicht ausgeliehen. Die Bilder entstanden vermutlich fast zeitgleich im Atelier des Madonnenmalers der Renaissance.

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Landtagspräsident Matthias Rößler (l, CDU), der Direktor der Gemäldegalerie, Bernhard Maaz (M) und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland beim Heiligen Stuhl im Vatikan, Walter Jürgen Schmidt bei der Pressekonferenz zur Eröffnung.

Zur Bildergalerie

Daneben sind auch die „Stuppacher Madonna“ von Matthias Grünewald von 1516 zu sehen, ein Wallfahrtsbild aus der Pfarrkirche Mariä Krönung in Stuppach bei Bad Mergentheim (Baden-Württemberg) und Albrecht Dürers „Dresdner Altar“. Die Ausstellung ist Auftakt zum 500-jährigen Jubiläum der „Sixtinischen Madonna“ 2012 in Dresden.

dpa

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