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R.E.M. im Kunstmuseum - Corbijn-Fotoschau und Filmpremiere in Dresden

R.E.M. im Kunstmuseum - Corbijn-Fotoschau und Filmpremiere in Dresden

Rockstar am Pool, mit Hut und unter Fans: Der niederländische Fotograf und Regisseur Anton Corbijn bringt die 2011 aufgelöste US-Kultband R.E.M. ins Museum - im Bild.

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Fotografien des niederländischen Fotografen Anton Corbijn aus 20 Jahren Leben und Wirken der Band R.E.M. zeigt das Albertinum ab 20. April.

Quelle: dpa

Die 43 teils großformatigen Fotografien aus Leben und Wirken der Musiker um Frontman Michael Stipe sind bis 10. Juni im Dresdner Albertinum zu sehen. Sie entstanden zwischen 1990 und 2010 in „sehr inspirierenden“ Sessions bei und am Rande von Auftritten in New York, Nashville, Rom oder Mailand, sagte der Künstler am Donnerstag in der Elbestadt.

Bei der Vernissage zu „Anton Corbijn. R.E.M. Seen between 1990 - 2010“ am Donnerstagabend sollten im Rahmen des Filmfestes Dresden erstmals alle zwölf Kurzfilme zu sehen sein, die erfolgreiche Regisseure und Schauspieler wie Sophie Calle oder Sam Taylor-Wood zu den Songs des letzten Albums „Collapse into Now“ machten. „Das Projekt war Michaels Idee“, erzählte R.E.M.-Manager Bertis Downs. Die erfolgreiche Rockband („Everybody Hurts“, „Losing My Religion“) hatte sich im September 2011 nach mehr als drei Jahrzehnten auf der Bühne aufgelöst.

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Der niederländische Fotograf und Regisseur Anton Corbijn präsentiert seine Aufnahmen der Band R.E.M. im Dresdner Albertinum.

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„Ich bin sehr glücklich, meine Arbeiten hier zu sehen“, sagte Corbijn vor einem großen Porträt seines Freundes Stipe. Mit der Schau kehre Corbijn nach einer ersten Präsentation seiner Arbeiten 2001 nach Dresden zurück, sagte der Direktor der Galerie Neue Meister, Ulrich Bischoff. Die Ausstellung trage dazu bei, das Albertinum allen Genres der Kunst, so auch dem Film, zu öffnen. „Die Herstellung eines Bildes ist die zentrale Aufgabe eines Künstlers, egal, mit welchem Medium.“ Die Kurzfilme unter dem Titel „Collapse into Now“ sind in einer Videobox in der Schau zu sehen.

Corbijn ist international für seine Starporträts, Plattencover, Musikvideos und Spielfilme wie „The American“ mit George Clooney berühmt. Er realisierte auch Projekte mit Depeche Mode oder Herbert Grönemeyer und ist ebenso fasziniert von der bildenden Kunst. Sein zuletzt erschienenes Buch „Inwards and Onwards“ enthält neben Bildern von Musikstars wie Johnny Cash oder Mick Jagger auch Porträts von Künstlern wie Anselm Kiefer, Damien Hirst oder dem aus Dresden stammenden Maler Gerhard Richter.

dpa

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