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Privat finanziert und ohne Eintritt - Dresdner Palaissommer 2013

Privat finanziert und ohne Eintritt - Dresdner Palaissommer 2013

Malerei, Musik und Yoga im Barockpark: Der Dresdner Palais Sommer wird nach drei Jahren staatlicher Förderung komplett privat finanziert. „Wir arbeiten ohne öffentliche Gelder“, sagte Jörg Polenz, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Palais Sommer gemeinnützige UG, am Dienstag.

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Im vergangenen Jahr ein Renner: die Jogastunden beim Palais-Sommer.

Quelle: Tanja Tröger

Sponsoren und Partner zu finden sei mühsam, „aber der bessere Weg“.

Die Veranstalter des eintrittsfreien Kunst- und Kulturfestivals setzen auch auf Publikum und Akteure. Die Mischung aus Kunst, Musik, Theater und Yoga treffe auch den Nerv der Künstler, die sich inspirieren ließen, sagte Polenz. Geld spiele keine Rolle, vielmehr überzeuge die Verbindung von Malerei und Musik. Der Jahrgang 2013 bietet von Mittwoch bis zum 25. August rund 50 Veranstaltungen im Park des Japanischen Palais am Elbufer, das sind doppelt so viele wie im Vorjahr. Neben Konzerten, Theater- und Hörspielaufführungen stehen teils nächtliche Yoga-Sessions auf dem Programm.

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Im Rahmen des Palais Sommer bieten die Yoga-Lehrerinnen Barb Weymann und Elke Rudolph Übungssessions im Freien an.

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Herzstück des Festivals ist ein Pleinair, bei dem Künstler den Park zum Freiluft-Atelier etwa für Aktmalerei machen. Da je eines der Bilder bei den Organisatoren bleibt, habe man bereits eine schöne Kunstsammlung, sagte Polenz. 2012 kamen rund 15.000 Besucher in den Garten des Palais, mit dem Sachsens legendärer Kurfürst August der Starke (1670-1733) einst seinen Traum vom Porzellanschloss verwirklichen wollte. Das Budget von rund 140.000 Euro für drei Wochen Festival wird von Sponsoren, Stiftungen und engagierten Bürgern finanziert, sagte Polenz. Er hofft aber auch auf einen Obolus der Besucher. „Wer will, kann spenden.“

dpa

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