Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 13 ° wolkig

Navigation:
Google+
Peter Kube und Tom Quaas spielen Barlows "Messias" auf dem Theaterkahn in Dresden

Peter Kube und Tom Quaas spielen Barlows "Messias" auf dem Theaterkahn in Dresden

Der 1. FC Kaiserslautern hat den Abstand zu den direkten Aufstiegsplätzen in der 2. Fußball-Bundesliga nicht verkürzen können.

München .

Die Pfälzer kassierten zum Rückrundenauftakt am Freitagabend beim 0:2 (0:1) auswärts gegen Union Berlin ihre zweite Saisonniederlage.

Lautern rangiert weiterhin vier Punkte hinter dem Tabellenzweiten Hertha BSC. Der FSV Frankfurt wurde seiner Favoritenrolle gegen den Vorletzten SV Sandhausen durch einen 3:1 (2:0)-Sieg gerecht und sprang zumindest vorübergehend auf Rang sechs. Abstiegskandidat MSV Duisburg schlug den VfR Aalen mit 1:0 (0:0).

Der Tabellendritte aus Kaiserslautern vergab die große Chance, im Fernduell mit Tabellenführer Eintracht Braunschweig (am Montag in Köln) und Hertha (am Samstag in Paderborn) vorzulegen. In einem kurzweiligen wie umkämpften Spiel An der alten Försterei vergab das Team von Trainer Franco Foda zunächst einige gute Gelegenheiten, ehe Union-Stürmer Simon Terodde die Gastgeber in Führung brachte (43. Spielminute) - und mit einem sehenswerten Seitfallzieher nach der Pause seinen zweiten Treffer nachlegte (66.). Lautern kam in der zweiten Halbzeit stattdessen kaum noch gefährlich vors Tor.

Für Hans-Jürgen Boysen, dem neuen Trainer des Abstiegskandidaten aus Sandhausen, bedeutete das 1:3 in Frankfurt die erste Niederlage im vierten Spiel seit seiner Amtsübernahme. Ein Doppelschlag des FSV durch John Verhoek (2.) und Jutae Yun (13.) brachte die Gäste auf schwerem Geläuf frühzeitig auf die Verliererstraße. Boysens Truppe zeigte sich zu harmlos für Auswärtspunkte. David Ulm (64.) machte Sandhausen zwar noch mal kurz Hoffnung, dann aber traf Edmond Kapllani (83.) zum 3:1.

Im Keller durfte sich der Langzeit-Tabellenletzte aus Duisburg über drei wichtige Zähler in Aalen freuen, durch die die «Zebras» den Abstand auf den Relegationsrang weiter vergrößern konnten. Kevin Wolze (84.) gelang das späte Siegtor - der starke Aufsteiger aus Aalen hatte zuvor allerdings erhebliches Pech, dass ein Treffer von Offensiv-Allrounder Robert Lechleiter (15.) wegen angeblicher Abseitsstellung vom Referee nicht anerkannt worden war.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.12.2012

Tomas Petzold

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur News

Entwirren Sie mit schnellem Auge und flinkem Geist den Buchstabensalat des Rätselspiels! Hier kostenlos im Spieleportal von DNN.de spielen! mehr