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Nächtlicher Bummel durch Dresdens Museen: Die Museumsnacht 2015

Nächtlicher Bummel durch Dresdens Museen: Die Museumsnacht 2015

Etwas kürzer im Namen – Museumsnacht statt Museumssommernacht – und mit neuem Maskottchen, aber sonst hat sich bei der liebgewonnenen Tradition nicht viel geändert.

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Zur Museumsnacht lud auch die Parkeisenbahn zu Sonderfahrten ein.

Quelle: Franziska Schmieder

Einmal im Jahr öffnen Dresdens Museen ihre Türen für Nachtschwärmer und am Sonnabend war es wieder so weit.

Ob eine Fahrt mit der Parkeisenbahn, ein Blick ins Panzerdepot des Militärhistorischen Museums oder die Frage, warum viele Skulpturen keine Arme mehr haben: Tausende Dresdner und Gäste gingen den Fragen nach, erkundeten die Museumsschätze aus ungewöhnlichen Perspektiven und zu ungewöhnlichen Zeiten und ließen sich von den vielfältigen Angeboten inspirieren. Wegen des gewohnt hohen Andrangs hatten die Dresdner Verkehrsbetriebe wieder Sonderbusse eingerichtet.

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Wer es etwas größer mochte, konnte sich im Eisenbahnmuseum die Lokomotiven ansehen.

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Im kommenden Jahr wird es noch eine Veränderung geben. Dann findet die Museumsnacht zum ersten Mal im September statt, da der ursprüngliche Termin alle zwei Jahre mit Fußballwelt- oder Europameisterschaften kollidiert und ein heftiges Besucherminus zur Folge hat.

fs

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