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Multitalent Helene Fischer beeindruckt Fans in der Dresdner Messe

Multitalent Helene Fischer beeindruckt Fans in der Dresdner Messe

Helene Fischer ist ein Phänomen, eingetragene Marke und überzeugende Künstlerin. In der ausverkauften Dresdner Messehalle zeigte sie Freitag und Sonnabend ihr Multitalent.

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Helene Fischer in der Messe Dresden.

Quelle: Dominik Brüggemann

Drei Stunden inklusive Pause präsentierte die 28-jährige Künstlerin eine Musikmischung von Pop, über Country bis hin zum volkstümlichen Gesang. Selbst mit James Bond nimmt sie es auf und covert Tina Turners Titelmelodie zum Goldeneye-Film.

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Helene Fischer bei ihrem Auftritt in der Messe Dresden.

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Als ausgebildete Musicaldarstellerin ist sie Profi. Die überbordende Show samt Tänzern, Band und blinkenden LED-Wänden ist eindrucksvoll und steht dem umfangreichen Repertoire der Künstlerin in nichts nach. Sie singt Musical-Medleys, präsentiert rührende Liebessongs, und heizt bei Bedarf mit Rocksongs nach.

Das Dresdner Publikum feierte die gebürtige Russin mit lautstarken Jubel und Applaus für diese musikalische Wundertüte. Neben der Musik beeindruckte die Blondine zusätzlich mit einem enormen textilen Aufwand. Ständige Kleiderwechsel hielten die Sängerin auf Trab. Mal im grüngelben Kleid, dann im engen Lederkostüm, und schon steckte sie wieder in einem anderen Gewand.

Viel Zeit nahm sie sich für ihr Publikum. Eine gute Viertelstunde nahm sie Blumen, Rosen und Plakate entgegen. Mit einem Handkuss oder einem „Vielen, Vielen Dank“ widmete sie sich in aller Ruhe jedem Fan am Bühnenrand. Dabei versicherte sie auch in Anspielung auf ihren Partner Florian Silbereisen: „Ja, mit Florian ist alles Ordnung“. Regelmäßig würden sie während der anstrengenden Tour telefonieren und ab und an sei auch Zeit für einen Besuch.

Mit dem Auftritt Helene Fischers musste sich die umgebaute Halle 1 der Messe als Konzertort bewähren. Die Garderobe befindet sich nun im Keller, die hinteren Sitzplätze sind auf einer Tribüne aufgebaut, die Hallendecke ist mit Stoffbahnen verbaut. „Die Halle 1 ist kein Ersatz für den Kulturpalast, aber eine Alternative", sagte Messe-Chef Ulrich Finger im Vorfeld.

 Er hofft, die großen Konzertveranstalter von dieser neuen Spielstätte überzeugen zu können, die auch sachsenweit – soweit es sich nicht um Großereignisse handelt – mit der Leipziger Arena und der Erdgasarena in Riesa konkurrieren soll. Mit 4500 Plätzen übertrumpft sie den Kulturpalast locker. Für die Fans von Helene Fischer reicht das nicht. Sie steht Sonnabend erneut auf der Bühne. Beide Konzerte sind wie selbstverständlich ausverkauft.

Eine ausführliche Rezension lesen Sie am Montag in der gedruckten Ausgabe der Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19. November 2012 sowie auf DNN-Exklusiv.

dbr

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