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Monumentales Asisi-Werk in Dresden: Großpanorama des spätantiken Rom öffnet

Monumentales Asisi-Werk in Dresden: Großpanorama des spätantiken Rom öffnet

Andächtiges Schweigen herrschte am Samstagmittag im Panometer Dresden. Nur wenige Stunden zuvor hatten sich die Türen zum Asisi Panometer zum ersten Mal geöffnet, um das neue 360-Grad-Panorama des Künstlers Yadegar Asisi der Öffentlichkeit zu zeigen.

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Am Samstag öffnete die neue Asisi-Ausstellung "Rom-312".

Quelle: Franziska Schmieder

Das Großpanorama „Rom 312" entführt seine Betrachter in die Spätantike, in der die italienische Hauptstadt die Blüte ihrer architektonischen Pracht erreichte.

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Eine riesige Nachbildung des Kopfes von Kaiser Konstantin überwacht die Besucherscharen.

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Zu sehen ist der Einzug des Kaisers Konstantin und seiner Legionäre nach der gewonnen Schlacht gegen Usurpator Maxentius. Von einem 15 Meter hohen Stahlturm herab können Besucher die Prozession, dicht bebaute Hügel, berühmte Tempel, Thermen, Basiliken und Triumphbögen betrachten. Klangvolle Musik untermalt das Spektakel, wenn „Rom-312" mittels ausgeklügelter Lichttechnik in der Dämmerung versinkt, um Minuten später mit Vogelgezwitscher in den neuen Tag zu starten.

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Für Neugierige, die das Rundbild noch betrachten wollen, hat das Panometer am Wochenende jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, Donnerstag und Freitag schließen die Türen eine Stunde früher.

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Durch eine neue Technik die mitwirkenden Firma können die großen Werke schnell und unkompliziert aufgehangen und gewechselt werden. Hier erklärt Firmenchef Raimund Marx den Journalisten die technischen Details.

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Das 107 Meter lange und 27 Meter hohe 360-Grad-Bild wurde aus 37 bedruckten Spezialfaser-Stoffbahnen zusammengesetzt. Bis Herbst 2012 wird innerhalb von etwa zehn Minuten jeweils ein 24-Stunden-Rhythmus mit Tag, Nacht und Dämmerung simuliert. „Rom 312" überbrückt die Zeit, in der Asisi das Panoramabild „1756 Dresden" überarbeitet. Die Ansicht der Barockstadt hatte in fünf Jahren mehr als 1,1 Millionen Besucher.

dpa/fs

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