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Ministerin: Dresdner Semperoper und Staatsschauspiel bleiben trotz Kooperation als "Staatstheater" eigenständig

Ministerin: Dresdner Semperoper und Staatsschauspiel bleiben trotz Kooperation als "Staatstheater" eigenständig

Sachsens Kunstministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) sieht keinen Spielraum mehr für weitere Kooperationen bei den staatlichen Bühnen im Freistaat. „Für die Staatstheater ist der mögliche Konzentrationsprozess abgeschlossen", sagte von Schorlemer.

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Sachsens Kunstministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) sieht keinen Spielraum mehr für weitere Kooperationen bei den staatlichen Bühnen im Freistaat.

Quelle: dpa

Für die kommunalen Theater wollte die Ministerin mangels Zuständigkeit keine Prognose abgeben. Ihr Haus achte die kommunales Selbstverwaltung, werde bei Bedarf gern „beratend und moderierend tätig".

Vor gut einer Woche hatten sich die Verwaltungsräte der Semperoper und des Staatsschauspiels Dresden auf eine Kooperation beider Bühnen im „nichtkünstlerischen Bereich" verständigt. Im Kern geht es um die Verwaltung und ein gemeinsames Proben- und Logistikzentrum samt Kulissendepot. Nach aktuellem Plan sollen sie ab 2013 als Sächsische Staatstheater Kunst machen. Beide Häuser bleiben aber künstlerisch eigenständig. Ähnlich war es bis zur Eröffnung der Semperoper 1985 schon einmal.

Von Schorlemer widersprach dem Eindruck, dass beide Häuser nun die „Rolle rückwärts" vollziehen. „Der Staatsbetrieb „Sächsische Staatstheater" - ich verwende ganz bewusst die Mehrzahl - wird gerade nicht unter der künstlerischen Leitung eines Intendanten stehen." Das Modell gewährleiste die künstlerische Integrität beider Häuser mit jeweils einem Intendanten, es erhalte die Marken und nutze trotzdem Synergiepotenziale. Nach Ansicht der Ministerin können beide Bühnen ihre Qualität und auch internationale Strahlkraft erhöhen.

dpa

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