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Militärmuseum Dresden: Linke fordert Entlassung von Mitarbeiter

Militärmuseum Dresden: Linke fordert Entlassung von Mitarbeiter

Sachsens Linke hat nach einer Buch- Veröffentlichung im Verlag der rechtsextremen NPD „Deutsche Stimme" die Entlassung des Historikers Wolfgang Fleischer gefordert.

Deutsche Presse-Agentur dpa

Die Bundeswehr müsse sich von dem Mitarbeiter ihres Militärhistorischen Museums in Dresden trennen, forderte die Linke am Montag. Sie dürfe kein Arbeitgeber für Menschen sein, die mit einem Verlag der extremen Rechten zusammenarbeiten. Das Erscheinen des Buches „Sachsen 1945" war durch ein Interview in der „Deutschen Militärzeitschrift" mit Fleischer bekanntgeworden. Die Zeitung ist als rechtsextremistisch eingestuft und darf von den Bundeswehr-Bibliotheken nicht bezogen werden. Der Fall wird von der für Personalangelegenheiten zuständigen Wehrbereichsverwaltung Ost juristisch geprüft. Nach Auskunft einer Sprecherin werde es zunächst ein Gespräch mit Wolfgang Fleischer geben. Er sei Beamter und gehöre zu den zivilen Mitarbeitern.

dpa

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So sah das sich im Umbau befindliche Militärmuseum im September 2010 aus.

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Diese Pickelhaube ist eines von 10.500 Exponaten in der Dauerausstellung des Militärhistorischen Museums.

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