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Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden zeigt Ausstellung über Willkür der NS-Justiz

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden zeigt Ausstellung über Willkür der NS-Justiz

Die Wanderausstellung „Was damals Recht war...“ wird erstmals von der Bundeswehr gezeigt. Von Donnerstag an bis zum 21. August informiert die Schau im Militärhistorischen Museum Dresden über Unrecht und Willkür der NS-Militärjustiz.

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Im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr ist ab Donnerstag eine Ausstellung über Unrecht und Willkür der nationalsozialistischen Militärjustiz zu sehen.

Quelle: Archiv

„Die Ausstellung beleuchtet eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Militär- und Justizgeschichte, das lange Zeit unbeachtet blieb“, sagte der wissenschaftliche Leiter, Gorch Pieken, am Mittwoch in Dresden.

Im Mittelpunkt stehen Soldaten und Zivilisten, die von der Wehrmachtjustiz zu schweren Strafen oder zum Tode verurteilt wurden. Biografische Porträts erzählen unter anderem die Schicksale von Deserteuren, zudem wird die Geschichte der deutschen Militärjustiz näher beleuchtet. Die Ausstellung ist ein Projekt der Stiftung Denkmal für ermordete Juden und seit 2007 an verschiedenen Orten zu sehen.Seit der Neueröffnung im Oktober 2011 haben rund 375 000 Gäste das Militärhistorische Museum der Bundeswehr besucht. Seit April muss für das bis dahin kostenlos zugängliche Museum Eintritt bezahlt werden.

dpa

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