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Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden verlangt ab April Eintrittsgeld

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden verlangt ab April Eintrittsgeld

Besucher des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden müssen künftig Eintritt bezahlen. Die Regelung gilt ab dem 2. April, teilte das Haus am Dienstag mit.

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Die Bundeswehr verlangt künftig Eintritt für das Militärhistorische Museum Dresden.

Quelle: Archiv

Künftig sind 5 Euro fällig, ermäßigt kostet eine Karte 3 Euro. Wer Wechselausstellungen sehen will, muss noch einmal 2 Euro drauflegen. Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr können das Haus weiter kostenlos besuchen. Für die montäglichen Veranstaltungen wie Foren und Lesungen ab 18.00 Uhr ist gleichfalls kein Eintrittsgeld erforderlich.

„Mit den eingenommenen Geldern sollen die kostenintensiven Montagsveranstaltungen finanziert werden", sagte Sprecher Sebastian Bangert auf Anfrage. Er verwies darauf, dass die Eintrittsgelder im Vergleich zu den anderen Dresdner Museen gering seien.

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Das Leitsystem befindet sich auf dem Fußboden.

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Robert Erdmann aus Schwerin kam eigens wegen der Architektur ins Museum. "Es gefällt mir sehr gut, auch die Spannung zwischen alt und neu." Eigentlich besuchte er in Dresden den Tag der Architektur.

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Das Museum war sieben Jahre lang nach den Plänen des Stararchitekten Daniel Libeskind umgebaut und vergangenen Oktober wiedereröffnet worden. Seither kamen etwa 320 000 Besucher, hieß es. Das Museum gehört zu den größten Ausstellungen dieser Art in Europa. In der Dauerschau werden 700 Jahre deutsche Militärhistorie als Kulturgeschichte der Gewalt dokumentiert - mit mehr als 10 500 Exponaten auf knapp 20 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche im Inneren des Gebäudes und auf einem Freigelände.

dpa

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