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Militärhistorisches Museum Dresden mit Fotoausstellung über rechtsextreme Gewalt

Militärhistorisches Museum Dresden mit Fotoausstellung über rechtsextreme Gewalt

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden zeigt vom 1. Februar bis 2. April eine Fotoausstellung zu rechtsextremer Gewalt in Deutschland. Nach Angaben des Museums vom Freitag reiste der amerikanische Fotograf Sean Gallup zwei Jahre durch West- und Ostdeutschland.

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Das Militärhistorische Museum Dresden.

Quelle: Archiv

Er machte Porträts von Opfern rechtsextremer Gewalt, von aktiven Neonazis und Aussteigern.

Sie alle werden im Rahmen der Ausstellung mit ihren Lebensläufen vorgestellt. In den Fotografien Gallups gehe es nicht nur darum, die Bösartigkeit in der Gesellschaft aufzuspüren, hieß es. „Es geht auch darum, Auswege aus der Gewalt zu finden, um die Ermutigung zur Zivilcourage und zu zivilbürgerlichem Engagement, dessen Kern Empathie und Mitgefühl für andere ist.“

jaja

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