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Militärhistorisches Museum Dresden begrüßt 100.000 Gast

Militärhistorisches Museum Dresden begrüßt 100.000 Gast

Dresden. Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr (MHM) in Dresden erweist sich als Volltreffer. Genau einen Monat nach Eröffnung des für 62,5 Millionen Euro umgebauten Hauses wurde am Montag ein Dresdner Ehepaar als 100.000. Besucher begrüßt, teilte das Museum mit.

Deutsche Presse-Agentur dpa

Wer von den beiden Senioren Ingeborg und Dieter Opelt aber nun die Nummer 100 001 war, blieb unerwähnt. Direktor Oberst Matthias Rogg freute sich über den regen Zuspruch. Man sei gut in der Dresdner Museumslandschaft angekommen, lautete sein Fazit.

Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr gehört zu den größten Ausstellungen dieser Art in Europa. Sieben Jahre war es nach den Plänen von US-Stararchitekt Daniel Libeskind umgebaut worden. In der Dauerausstellung werden 700 Jahre deutsche Militärhistorie als Kulturgeschichte der Gewalt dokumentiert - mit mehr als 10.500 Exponaten auf knapp 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche im Inneren des Gebäudes und auf einem Freigelände.

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Das Leitsystem befindet sich auf dem Fußboden.

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So sah das sich im Umbau befindliche Militärmuseum im September 2010 aus.

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Robert Erdmann aus Schwerin kam eigens wegen der Architektur ins Museum. "Es gefällt mir sehr gut, auch die Spannung zwischen alt und neu." Eigentlich besuchte er in Dresden den Tag der Architektur.

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Diese Pickelhaube ist eines von 10.500 Exponaten in der Dauerausstellung des Militärhistorischen Museums.

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„Bei einem Blick ins Gästebuch und in die Zuschriften kristallisiert sich ein Schwerpunkt deutlich heraus: Es kommt interessanterweise genau das gut an, was von anderen kritisiert wird", sagte Pressesprecher Hauptmann Sebastian Bangert. Manche würden die früher dominierende militärische „Großtechnik" vermissen, andere sich gerade über den neuen Ansatz des Museums freuen, sagte Bangert. Das MHM verstehe sich als Geschichtsmuseum. Daraus leite sich das neue Selbstverständnis ab.

dpa

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