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Mehr als 45.000 Gäste bei Reichtum-Ausstellung in Dresden

Mehr als 45.000 Gäste bei Reichtum-Ausstellung in Dresden

Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden hat seine Gäste in den vergangenen Monaten über Reichtum und Luxus nachdenken lassen und damit den Nerv des Publikums getroffen.

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Das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden inszeniert den uralten Traum von Luxus, Wohlstand und Sicherheit. Auf der „MS Reichtum“ gibt es aber neben viel Licht auch Schatten.

Quelle: dpa

Zur Sonderausstellung „Reichtum - mehr als genug“ strömten mehr als 45 000 Besucher, wie das Museum am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa mitteilte.

An diesem Wochenende haben Gäste letztmals Gelegenheit, an Bord der „MS Reichtum“ zu gehen. Denn die Schau ist im Ambiente eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffs inszeniert worden, wo es an allen Ecken und Enden funkelt. Das Museum wollte so vor allem die Debatte über Sinn und Unsinn materiellen Überflusses beleben.„Der große Zuspruch unserer Besucher zeigt eindrücklich, welche Faszination das Thema Reichtum bis heute ausübt.

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Zehntausende haben die Weinfeste in Radebeul und Meißen besucht.

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Die Luxuskreuzer-Architektur der Ausstellung hat dieses schillernde Moment augenzwinkernd aufgegriffen und gleichzeitig eine Bühne geschaffen für die tiefgreifenden Fragen, die uns dabei wichtig waren“, sagte Museumsdirektor Klaus Vogel. Die Ausstellung habe unter anderem der Frage nachgehen wollen, wie und auf welche Kosten Reichtum entsteht und wie sich die Ressourcen einer Gesellschaft gerechter verteilen lassen. Zwei wissenschaftliche Konferenzen zu Kapitalismus und Kommunismus begleiteten die Ausstellung.Ein besonderer Höhepunkt steht Gästen zwei Tage nach dem Finale der Schau noch bevor. Am kommenden Dienstag gastiert mit dem französischen Philosophen Alain Badiou einer der großen Denker unserer Zeit.

dpa

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