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Letzter Nagel gesetzt - Richtfest für das neue Soziokulturelle Zentrum des Riesa Efau

Letzter Nagel gesetzt - Richtfest für das neue Soziokulturelle Zentrum des Riesa Efau

Das neue Quartier des Riesa Efau nimmt Gestalt an. Am Freitag fand das Richtfest für den Neubau des Soziokulturellen Zentrums auf der Wachsbleichstraße 4a statt.

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Unter Beobachtung von Thomas Dittrich von der Zimmerei Großmann schlägt Heidi Hagist, Verwaltungsleiterin des Riesa Efau, den letzten Nagel ein.

Quelle: Christian Juppe

Feierlich wurde der obligatorische letzte Nagel von Heidi Hagist, Verwaltungsleiterin des Riesa Efau, in den Dachstuhl geschlagen. Anschließend erklärte der Geschäftsführer des Vereins, Frank Eckhardt, wie die einzelnen Räumen des mehrstöckigen Gebäudes ausgelastet sein sollen. "Im Erdgeschoss wird es ein Empfangsbüro geben und die Galerie Adlergasse zieht ein. In der ersten Etage werden die Druckwerkstätten eingerichtet und eine Etage weiter oben sind die Räume für die Foto-, Medien- und Keramik-Werkstätten reserviert", erklärt er. "Im Dachgeschoss entsteht ein Veranstaltungssaal." Unterm Strich bedeutet das deutlich mehr Platz für den Verein.

Das Großprojekt sollte ursprünglich 1,15 Millionen Euro kosten. Nun wird es durch einen Verbindungsbau zum Ausstellungs- und Projektort "Runde Ecke" rund 100.000 Euro teurer. "Das Landratsamt prüft die Situation noch, aber wir sind zuversichtlich, dass die Stadt das Geld beisteuern wird", sagt Eckhardt optimistisch. Die Finanzierung des ursprünglichen Betrages läuft zu 75 Prozent über den Europäischen Fond für regionale Entwicklung der EU. Den restlichen Anteil übernimmt die Stadt.

Die Galerie Art + Form ließ sich eine ganz besondere Aktion einfallen. 50 Weinflaschen wurden von 50 Künstlern individuell gestaltet und dann versteigert. Dabei kamen, mit den Spenden des beteiligten Weingutes Kastler aus Radebeul, noch einmal 3000 Euro zusammen. "Das werden wir in die Entwicklung der Galerie Adlergasse stecken", erklärt Frank Eckhardt.

Ob das Gebäude wie geplant in diesem oder erst im kommenden Jahr bezogen werden kann, steht noch nicht fest. "Es ist egal, ob das Projekt etwas länger dauert, Hauptsache es wird fertig", so Eckhardt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 03.08.2013

Johann Voigt

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