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Lastwagen rollen im Minutentakt: Der Aufbau für das Highfield-Festival hat begonnen

Lastwagen rollen im Minutentakt: Der Aufbau für das Highfield-Festival hat begonnen

Großpösna. 16 Kilometer Bauzäune, 100 Hektar Gelände, eine 30 Meter breite Hauptbühne. Und erwartete 25.000 Besucher. Das Highfield-Festival am kommenden Wochenende ist ein gigantisches Ereignis auf der Magdeborner Halbinsel.

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Der Aufbau der Hauptbühne des Festivals hat begonnen.

Quelle: André Kempner

Seit Tagen ist der Veranstalter Semmel Concerts mit den Aufbauten beschäftigt, am Dienstag kamen Lastwagen im Minutentakt, um sämtliche Technik und Stahlträger für die beiden Bühnen zu liefern.

Nur besonders gesichert – mit Helm und Ausrüstung – erklommen die Industriekletterer die Träger der Hauptbühne, um die Licht- und Tontechnik zu installieren. Spots wurden angebracht, Hunderte Meter Kabel verlegt, Stromanschlüsse hergestellt. Bis Donnerstagabend soll die rund 30 Meter breite und sieben Meter hohe Bühne stehen. Und damit auch die Musikbegeisterten in den hintersten Reihen auf ihre Kosten kommen, wird zusätzlich eine Riesenleinwand installiert. Dann steht den Konzerten der Bands Placebo, Blink 182 und Billy Talent nichts mehr im Weg.

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Der Aufbau für das Highfield-Festival 2010 hat begonnen.

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„Die Lage für dieses Großereignis ist natürlich optimal“, sagt Annegret Kalus von Semmel Concerts. Das Areal sei groß genug, und von hier hätten die Konzertbesucher einen tollen Blick auf den Störmthaler See. „Vor allem ist die logistische Anbindung klasse“, ergänzt sie. Die sei für das Highfield Festival ein besonders wichtiger Aspekt, denn für dieses „Mega-Event“ müssten Tonnen an Material angeliefert werden: Zäune, kilometerlange Absperrbänder, Zelte, „ein paar Hundert Dixieklos“ und alles rund um die Technik.

Noch gleicht das Gelände mit seinen Baggern, Kränen und Containern einer Baustelle, doch seit Dienstag ist schon deutlich zu erkennen, welche Ausmaße das Rockfestival bekommt. Bereits jetzt hat Semmel Concerts rund 25.000 Karten verkauft, mit den ersten Campern rechnet Kalus schon Donnerstagnachmittag. Fertig ist dann allerdings noch nicht alles. Zwar steht die Hauptbühne, und auch die zweite Bühne, aufgebaut in einem Sechs-Master-Zelt, ist fertig, aber was noch fehlt, sind sämtliche Gastronomiewagen. Die rollen in der Nacht zu Freitag auf das Gelände. Die zweite Bühne übrigens ist Bands wie Fettes Brot, Unheilig, Revolverheld und Wir sind Helden vorbehalten.

Karten zum Preis von 65 Euro für einen Tag und 120 Euro mit Campingplatz und Eintritt an allen drei Festivaltagen sind ab Freitag an den Tageskassen erhältlich.

Julia Tonne

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