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Kunstgewerbemuseum Dresden zeigt modernes Design

Kunstgewerbemuseum Dresden zeigt modernes Design

Doppelgitarre und wachsende Kette: Modernes Design aus Wien trifft zum Saisonauftakt (1. Mai) auf die Barockarchitektur im Kunstgewerbemuseum Schloss Pillnitz in Dresden.

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Das Kunstgewerbemuseum Dresden zählt zu den bedeutendsten Museen für regionales und internationales Kunsthandwerk.

Quelle: dpa

„Design Engaging the City“ (bis 27. August) vereint Projekte, die in Zusammenarbeit der WerkStadt Vienna mit jungen Designern in teils berühmten und auch unbekannten Manufakturen entstanden, wie Museumsdirektorin Tulga Beyerle am Montag sagte.

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Modernes Design aus Wien trifft zum Saisonauftakt (1. Mai) auf die Barockarchitektur im Kunstgewerbemuseum Schloss Pillnitz in Dresden.

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Mit der Schau präsentiert Beyerle (Jahrgang 1964), die seit Januar im Amt ist, auch ihre Vorstellungen für das nur im Sommer geöffnete Museum der Staatlichen Kunstsammlungen. Die Mitbegründerin der Vienna Design Week setzt dabei auf die Mischung von historischem und gegenwärtigem Wissen in Manufakturen und Sammlung, um diese zugänglich zu machen. Im Bergpalais sind Objekte und Produkte und ihre historischen Vorlagen versammelt. Die Exponate reichen von der Schneekugel der Zukunft über Kochtopf-„Mutanten“, Doppelgitarre und -ukulele oder „Metropolitan“-Lüster bis zu „wachsendem Schmuck“: zarte Erbsenkeimlinge, die an einem Silberkettchen emporranken. Die teils in Serie gegangenen Entwürfe zeigten, wie Design lokale Industrie neu inspirieren könne, erklärte Beyerle.

Die von ihr vor Jahren mitinitiierte Präsentation war bereits in Helsinki, Wien, Mailand und Rotterdam zu sehen. Künftig sollen sich junge Designer aus ganz Europa auch mit den Schätzen der Dresdner Sammlung auseinandersetzen. Beyerle hat dabei eine Zusammenarbeit mit Manufakturen für Keramik, Glas und Textilien der Region im Blick. Auch die ständige Ausstellung wird neu gestaltet. SKD-Generaldirektor Hartwig Fischer kündigte zudem eine Perspektive für die Schließzeit in Pillnitz an. Die sei für ein Museum dieser Art „suboptimal“.

dpa

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