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Kulturkraftwerk Mitte: Stadt Dresden muss zum zweiten Mal ausschreiben

Kulturkraftwerk Mitte: Stadt Dresden muss zum zweiten Mal ausschreiben

Die städtische Projektgesellschaft Stesad GmbH muss die Planung und den Neubau der Spielstätten für die Dresdner Operette und das Theater Junge Generation (TJG) am Kraftwerk Mitte neu ausschreiben.

Kraftwerk Mitte: Stadt muss neu ausschreiben

Grund: Auf die erste Ausschreibung, deren Einreichungsfrist am 25. Mai endete, haben sich sechs Bieter gemeldet, doch die Anträge aller sechs Interessenten weisen nach Prüfung durch die Stesad formal-inhaltliche Fehler auf.

Wie die Stadt am Montag den DNN mitteilte, wird die Ausschreibung formell aufgehoben und am 19. Juni erneut veröffentlicht. Die Stesad werde die Bieter darüber detailliert informieren. Bis zum 11. Juli 2012 bestehe dann die Möglichkeit, erneute Teilnahmeanträge abzugeben. "Das Interesse namhafter Firmen und Architekten ist grundsätzlich vorhanden. Die Ausschreibungsergebnisse stimmen mich sehr zuversichtlich", sagte Kulturbürgermeister Ralf Lunau (parteilos). An das Vergabeverfahren seien aber hohe formale Maßstäbe anzulegen. Insofern müsse die Ausschreibung wiederholt werden. Lunau: "Ich hoffe sehr, dass es im zweiten Anlauf gelingt, mit den interessierten Unternehmen in den eigentlichen Wettbewerb einzusteigen." Der geplante Fertigstellungstermin Herbst 2016 sei nicht gefährdet, hieß es. rare

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19.06.2012

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