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Kruzianer singen in Dresden unter freiem Himmel

Mehr als 15 000 Zuschauer beim Adventskonzert Kruzianer singen in Dresden unter freiem Himmel

Es war schon ein ungewöhnliches Spektakel – mehr als 15.000 Besucher tummelten sich am Montagabend zum Adventskonzert des Dresdner Kreuzchores im Stadion Dresden. Mit dem weihnachtlichen Liederabend startete der traditionsreiche Knabenchor in sein 800. Jubiläumsjahr.

Quelle: August Modersohn

Dresden. Es war schon ein ungewöhnliches Spektakel – mehr als 15.000 Besucher tummelten sich am Montagabend zum Adventskonzert des Dresdner Kreuzchores im Stadion Dresden. Mit dem weihnachtlichen Liederabend startete der traditionsreiche Knabenchor in sein 800. Jubiläumsjahr. Gesungen wurden die allseits bekannten Advents- und Weihnachtslieder sowie Stücke aus dem  klassischen Repertoire des Ensembles.

Das Stadion in seiner weihnachtlichen Pracht

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Ein mehrstimmiges „Dyynamoo“ aus dem K-Block, dann konnte es los gehen mit „Stille Nacht, Heilige Nacht“, gesungen vom Kruzianer Lukas Neumann. Mitten auf dem Spielfeld war die Bühne für die Knaben aufgestellt, auf der Tribüne und auf dem Rasen saßen und standen die Zuschauer und stimmtem schunkelnd mit in Lieder wie „Sind die Lichter angezündet“, „Leise rieselt der Schnee“ oder „Ihr Kinderlein kommet“ ein. Auch englische Klassiker wie „Joy to the World“, „Let it snow“ und „Happy X-mas – War is over“ von John Lennon hatten die Kruzianer im Repertoire. Begleitet wurden sie von einer siebenköpfigen Band und der  Soulsängerin Elisabeth Markstein. Zwischen den Liedern las der Moderator und Synchronsprecher Gunter Schoß weihnachtliche Geschichten. Mitgesungen wurde anfangs nur zaghaft, doch spätestens zum großen Finale beim Klassiker „O du Fröhliche“ sang dann das gesamte Stadion.

„Wir wollen der Bevölkerung etwas zurückgeben, auch jenen Menschen, die uns sonst nicht hören“, sagte Kreuzkantor Roderich Kreile im Vorfeld des Konzertes. „Das Adventskonzert im Stadion ist eine Referenz an unsere Heimatstadt.“ Eine hübsche Geste nicht nur für die Dresdner, auch die SG Dynamo Dresden dürfte sich über den Zulauf gefreut haben: Von jeder verkauften Eintrittskarte fließt ein Euro in die Schuldentilgung des Vereins.

Juliane Weigt

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