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Kreuzchor sang im Hauptbahnhof und tourte per Straßenbahn durch Dresden

Kreuzchor sang im Hauptbahnhof und tourte per Straßenbahn durch Dresden

Der Dresdner Kreuzchor ist am Sonnabendvormittag erstmals im Dresdner Hauptbahnhof aufgetreten. Der Chor unter der Leitung von Kreuzkantor Roderich Kreile machte an diesem doch eher ungewöhnlichen Konzertschauplatz im Rahmen seiner Konzertrundfahrt durch Dresden per Straßenbahn Station.

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Der Kreuzchor unter der Leitung von Roderich Kreile ist am Sonnabendvormittag vor hunderten Zuhörern in der Kuppelhalle des Dresdner Hauptbahnhofs aufgetreten.

Quelle: Stefan Schramm
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Die Kruzianer sangen gänzlich ungestört von quietschend bremsenden Zügen auf der Freitreppe in der Kuppelhalle. Rund 300 Zuhörer ließen sich den Auftritt nicht entgehen und applaudierten begeistert nach jedem der sechs Lieder, darunter "Kein schöner Land" und "Die Gedanken sind frei". Auch Gastgeber Janusch Plewnia vom Einkaufsbahnhof Dresden war sehr angetan von diesen in Bahnhöfen eher seltenen Klängen: "Das war wirklich toll. So einen Weltklasse-Chor hat man nicht jeden Tag im Haus", freute er sich.

Begonnen hatte die Straßenbahntournee am Sonnabendmorgen um 10 Uhr auf dem Postplatz. Nach ihrem Gastspiel in Dresdens größter Eisenbahnstation fuhren die jungen Sänger mit der Kreuzchor-Straßenbahn der Dresdner Verkehrsbetriebe weiter zum Schillerplatz nach Blasewitz, wo gegen 11.30 Uhr ein dritter Auftritt an diesem Tag folgte.

Die Minitournee ist bereits zu einer schönen Tradition geworden. Sie zieht auch das Publikum an, das sonst den Schritt über die Kirchenschwelle scheut. Am späten Sonnabendnachmittag gingen die Kruzianer dann wieder an ihrem angestammten Platz zu Werke. Um 17 Uhr begann die von Roderich Kreile geleitete Kreuzchorvesper in der Kreuzkirche.

Stefan Schramm

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