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"Jedermann Reloaded" am Sonntag im LAB15

"Jedermann Reloaded" am Sonntag im LAB15

Nach Goethes "Werther" ist der Fernseh- und Theaterschauspieler Philipp Hochmair jetzt auch Hugo von Hofmannsthals "Jedermann". Wieder spielt er alle Rollen selber. 20 sind es im Originalstück "Jedermann.

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Philipp Hochmair in einer ungewöhnlichen Performance: Er spielt alle 20 Rollen im "Jedermann".

Quelle: Jasmina Rahmanoic

Dresden. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes", das 1911 das erste Mal aufgeführt wurde und seitdem jedes Jahr bei den Salzburger Festspielen.

Hochmair führt einen Monolog eines gewieften Turbokapitalisten und Weltzerstörers auf. Er legt den mittelalterlichen Jedermann als Zeitgenossen an, als Rockstar, der den "Jedermann" aufführt und auf einer Rockstarparty einen Herzinfarkt erleidet. Dann hat der eine Stunde, um jemanden zu finden, der ihn in sein Grab begleitet. Jedermann lernt, dass nur der Glaube ihn jetzt noch vorm Teufel retten kann.

Das Ein-Mann-Stück ist von 2013. Doch in der Version, die am Sonntag im Lab15 im Dresdner Industriegebiet (Meschwitzstr. 15) zu sehen ist, steht Hochmair nicht alleine auf der Bühne. Ihn begleiten die Dresdner Musiker Jörg Schittkowski (Synthesizer) und Tobias Herzz-Hallbauer (Gitarre) als die extra dafür gegründete Band Die Elektrohand Gottes. Eine dramatische Mischung aus Konzert und Erkenntnis.

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