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Hören vor Sehen - Sächsische Bands erobern Dresdner Filmnächte am Elbufer

Hören vor Sehen - Sächsische Bands erobern Dresdner Filmnächte am Elbufer

Juli startet die zweite Runde der Reihe „Hören vor Sehen“ in Dresden. Vier sächsische Bands werden die Zuschauer der Filmnächte am Elbufer jeweils 40 Minuten vor Filmbeginn musikalisch unterhalten.

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Am 18. Juli startet die zweite Runde der Reihe „Hören vor Sehen“ bei den Filmnächten am Elbufer in Dresden.

Quelle: Dominik Brüggemann

Am 18. Konrad Küchenmeister wird die zweite Runde „Hören vor Sehen“ am 18. Juli eröffnen. Der Künstler tritt sogar in Südafrika auf und erzeugt Klänge mit Flaschen, Töpfen, Schüsseln, Kochlöffeln, Keksbüchsen und Milchschäumern.

Indie-Rock vom Feinsten erklingt am 22. Juli von den vier Musikern von Paisley. Die junge Band, die erst im März 2015 mit dem "Sound of Dresden", dem wichtigsten Musikpreis der Stadt, ausgezeichnet wurde, erinnert mit ihrem Stil an Bands wie The Strokes oder The Libertines.

Mittlerweile alte Hasen im Musikgeschäft sind Jenix aus Zittau. Die vierköpfige Band erobert am 29. Juli die Filmnächte-Bühne. Sie spielten bereits vor Konzerten von Sunrise Avenue, Mando Diao oder Silbermond.

Den Abschluss von „Hören und Sehen“ bilden am 30. Juli The Sonic Boom Foundation aus Leipzig. Die Indietronic-Band hat schon auf dem Highfield-Festival bewiesen, dass sie ihr Publikum zum Tanzen bringen kann.

„Das Konzept wurde im vergangenen Jahr super angenommen - sowohl die Bands als auch unsere Besucher waren begeistert. Deshalb wollen wir auch 2015 zeigen, wie viel musikalisches Potential in Sachsen steckt und freuen uns, Musiker der verschiedensten Genre ans Elbufer zu holen", erklärt Johannes Vittinghoff, Geschäftsführer des Veranstalters Pan GmbH.

„Hören vor Sehen" im Überblick:

18. Juli: Konrad Küchenmeister

im Anschluss: „Kurzfilmnacht"

Einlass: 19.45 Uhr

Filmbeginn: 21.30 Uhr

22. Juli: Paisley

im Anschluss: „Jurassic World"

29. Juli: Jenix

im Anschluss: „Frau Müller muss weg"

30. Juli: The Sonic Boom Foundation

im Anschluss: „Mad Max: Fury Road"

wt

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