Volltextsuche über das Angebot:

32 ° / 13 ° Gewitter

Navigation:
Google+
Hintergrund: Das Dresdner Münzkabinett

Hintergrund: Das Dresdner Münzkabinett

Mit rund 300 000 Exponaten gehört das Dresdner Münzkabinett zu Europas größten Universalsammlungen. Die Anfänge reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück.

Voriger Artikel
Ballett der Staatsoperette Dresden: Was geschieht, bevor der Vorhang hochgeht?
Nächster Artikel
Dresdner Münzkabinett im Georgenbau öffnet am 7. Juni seine Pforten für Besucher
Quelle: Julia Vollmer

Zur Sammlung zählen Münzen aller Länder von der Antike bis zur Gegenwart, Medaillen, Orden und Ehrenzeichen, Banknoten, historische Wertpapiere, Modelle, Petschafte (Siegel), Münz- und Medaillenstempel sowie münztechnische Geräte. Sachsens Kurfürsten und Könige erweiterten die Sammlung ständig.

Vor allem August der Starke und sein Sohn Kurfürst Friedrich August III. sorgten im 18. Jahrhundert für bedeutende Zuwächse. Dabei wurde in globalem Maßstab gedacht. Lange befand sich die fürstliche Sammlung im Residenzschloss, später an anderen Orten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie von der Trophäenkommission der Roten Armee nach Moskau gebracht und 1958 zurückgegeben - ohne die Bücher und Zeitschriften. Seit 1959 war eine kleine Auswahl im Albertinum zu sehen.

Nach elf Jahren ohne eigene Ausstellungsräume ist das zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) gehörende Museum ab 7. Juni wieder dauerhaft präsent - am alten Platz.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur News

Entwirren Sie mit schnellem Auge und flinkem Geist den Buchstabensalat des Rätselspiels! Hier kostenlos im Spieleportal von DNN.de spielen! mehr