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Hintergrund: Das Dresdner Münzkabinett

Hintergrund: Das Dresdner Münzkabinett

Mit einem Bestand von rund 300.000 Stücken gehört das Dresdner Münzkabinett zu Europas größten Universalsammlungen.

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Einblick in einen der neuen Ausstellungsräume des Dresdner Münzkabinetts

Quelle: Wiebke Theuer

Die Anfänge reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Sie umfasst Münzen aller Länder von der Antike bis zur Gegenwart, Medaillen, Orden und Ehrenzeichen, Banknoten, historische Wertpapiere, Modelle, Petschafte (Siegel), Münz- und Medaillenstempel sowie münztechnische Geräte.

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Finanzminister Georg Unland (r.) überreicht Rainer Grund, Direktor des Münzkabinetts, anlässlich der baldigen Eröffnung eine Silber- und eine Zinn-Münze

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Sachsens Kurfürsten und Könige erweiterten die Sammlung ständig. Vor allem August der Starke und sein Sohn Kurfürst Friedrich August III. sorgten im 18. Jahrhundert für bedeutende Zuwächse. Dabei wurde in globalem Maßstab gedacht. Lange befand sich die fürstliche Sammlung im Residenzschloss, später an anderen Orten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie von der Trophäenkommission der Roten Armee nach Moskau gebracht und 1958 zurückgegeben - ohne die Bücher und Zeitschriften. Seit 1959 war eine kleine Auswahl zu sehen. Nun bekommt das zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) gehörende Museum eine größere Ausstellungsfläche - am Ursprungsort.

dpa

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