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Highfield-Anreise fällt heute ins Wasser - Veranstalter weist Absage-Gerüchte zurück

Highfield-Anreise fällt heute ins Wasser - Veranstalter weist Absage-Gerüchte zurück

Leipzig/Großpösna. Durchgeweichter Boden und riesige Wasserpfützen: Der Regen hat den Fans und Organisatoren des Highfield-Festivals einen Strich durch die Rechnung gemacht.

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Wegen des schlechten Wetters öffnet der Highfield-Zeltplatz am Störmthaler See erst am Freitag.

Quelle: André Kempner

Wegen des schlechten Wetters öffnet der Zeltplatz am Störmthaler See erst am Freitag. Tausende Musikfans müssen deshalb ihre Anreise verschieben. „Heute können wir noch keinen auf das Gelände lassen. Wir bitten deshalb alle Besucher, erst am Freitag ab 10 Uhr zu kommen“, betonte Festivalsprecherin Annegret Kalus am Donnerstag noch einmal gegenüber LVZ-Online.

Für Besucher, die bereits auf dem Weg nach Leipzig sind, soll kurzfristig nach Alternativlösung gesucht werden. „Voraussichtlich werden sie auf einem Ersatz-Campingplatz im Leipziger Neuseenland untergebracht“, erklärte Kalus. Wo genau, konnte sie am Vormittag noch nicht sagen.

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Der Aufbau für das Highfield-Festival 2010 hat begonnen.

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Auf dem Festivalgelände bei Großpösna wird derweil unter Hochdruck daran gearbeitet, Zeltplatz und Parkflächen für den Besucheransturm herzurichten. Aluplatten werden verlegt, Holzschnitt verteilt und das Wasser vom Gelände abgepumpt. „Wir versuchen, das Gelände so schnell wie möglich herzurichten. Komplett trocken werden wir es aber sicher nicht bekommen“, entschuldigt sich Kalus. Auch wenn für die nächsten Tage besseres Wetter in Sicht ist, weist sie nochmals darauf hin, dass sich die Besucher auf die nassen Verhältnisse vor Ort einstellen sollten – mit Gummistiefeln, Wechselkleidung und regensicherer Camping-Ausrüstung.

Gerüchte, wonach das Festival wegen der schlechten Verhältnisse vor Ort vor der Absage stehen soll, weist Kalus zurück. „Es wird definitiv stattfinden“, versicherte die Festivalsprecherin. Etwas Sorge bereitet den Organisatoren jedoch die Anreise der Fans an nur einem Tag – eigentlich hätte sie wie in den letzten Tagen auf zwei Tage verteilt werden sollen. Nun ist am Freitag mit einem Ansturm von bis zu 25.000 Festivalbesuchern zu rechnen.

„Es wird einen verstärkten Einsatz von Personal geben, um die Besucherströme zu lenken“ versichert Kalus. Sie hofft, dass sich durch den Anreiseverkehr das Chaos auf den Zufahrtsstraßen in Grenzen hält. An dem Verkehrskonzept mit Shuttle-Bussen und den Anreisewegen werde kurzfristig nichts mehr verändert. „Wir können ja keine neuen Straßen bauen“, so Kalus.

Robert Nößler

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