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Große Konzertpläne gescheitert: Dresden - Place to be gehen die Stars aus

Große Konzertpläne gescheitert: Dresden - Place to be gehen die Stars aus

Januar auf dem Neumarkt mit bekannten Künstlern wie Herbert Grönemeyer, Silly, Keimzeit und Gentleman fieberten viele Dresdner der 2. Auflage am Samstag entgegen.

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Quelle: Stephan Lohse

Nach dem Konzert am 26. Für das Konzert waren etliche Stars angefragt. Doch bundesweit bekannte Musiker bleiben am Samstag aus. Wie Place-to-be-Sprecherin Gertrud Aringer auf Anfrage von DNN-Online mitteilte, lautet das Motto für das Konzert „Dresdner Bands und Friends“.

Bilder des ersten Konzertes:

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Eindrücke vom Konzert "offen und bunt für Dresden" am Montagabend auf dem Neumarkt.

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Zugesagt haben Yellow Umbrella und Banda Communale, die Neustädter Band Marmitako und der kongolesische Musiker Dolus Mutombo. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Sängerin und Schauspielerin Anna Mateur, die auch selbst singen wird. Angefragt war auch Rock-Legende Udo Lindenberg, der aber abgesagt hat. Auch ein anderer Musiker gleichen Kalibers soll zu Beginn der Woche seine Teilnahme abgesagt haben.

 „Wir wollen ein buntes und fröhliches Happening am Samstag feiern. Musiker aus vielen Nationen werden zusammen mit Poetry Slammern auf der Bühne stehen“, so Aringer. Die Veranstalter rufen das Publikum dazu auf, bunte Kleidung und Schals zu tragen. Der Tag, der ganz im Zeichen der Weltoffenheit stehen soll, kostet laut Gerhard Ehninger vom Verein Dresden – Place to be! Insgesamt 200.000 Euro, rund 60.000 Euro weniger als die erste Großveranstaltung.

Im Vorfeld des Konzertes findet von 14 bis 19 Uhr im Internationalen Kongresscenter die Bürgerkonferenz statt (DNN-Online berichtete), bei der Gäste nicht nur mit den Oberbürgermeister-Kandidaten ins Gespräch kommen können. Zahlreiche Diskussionsrunden zum Thema Islam und Demokratie aber auch Theater- und Filmvorführungen werden an diesem Tag geboten.

ste/jv

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