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Gedenkveranstaltung auf dem Johannisfriedhof wirft nachdenkliches Bild auf die Zerstörung

Gedenkveranstaltung auf dem Johannisfriedhof wirft nachdenkliches Bild auf die Zerstörung

Es war ein stiller Nachmittag gestern in der Feierhalle des Johannisfriedhofs. Im christlichen Gedenken wurde an die Zerstörung Dresdens vor 70 Jahren erinnert.

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Landesbischof Jochen Bohl gestern Nachmittag bei seiner Rede in der Feierhalle des Johannisfriedhofes.

Quelle: Carola Fritzsche

Der evangelische Landesbischhof Jochen Bohl rief in seiner Gedenkrede in Erinnerung, dass der Zweite Weltkrieg, der Krieg mit den meisten Todesopfern, von Deutschland ausging. Denn keineswegs sollte das Bild der "unschuldigen Opferstadt" entstehen.

Vielmehr wollten alle Beteiligten wie der Vorsitzende des Vereins "Denk Mal Fort! e.V." und Schüler der 88. Oberschule Hosterwitz mit Reden und Gedichten der Schrecken des Krieges und des persönlichen Leids aller Angehörigern von Kriegsopfern gedenken. Die Schüler hatten sich im Vorfeld eingehend mit dem Massengrab auf dem Friedhof und bedrückenden Zeitzeugenberichten auseinandergesetzt. Im Anschluss wurden, begleitet von Blasmusik, auf dem Ehrenhain weiße Rosen für die Bombenopfer niedergelegt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 13.02.2015

sost

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