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Freistaat Sachsen kauft 37 Werke zeitgenössischer Künstler

Freistaat Sachsen kauft 37 Werke zeitgenössischer Künstler

Über seine Kulturstiftung hat der Freistaat Sachsen in diesem Jahr 37 Werke zeitgenössischer Künstler für fast 170 000 Euro erworben. „Das Spektrum reicht von Tuschezeichnungen für 900 Euro bis zu Objekten für 7500 Euro", sagte die Leiterin des Kunstfonds, Silke Wagler, am Mittwoch in Leipzig.

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Das Gelände der Baumwollspinnerei: hier werden die Werke gezeigt.

Quelle: Andr Kempner

Die Arbeiten stammen von 33 Künstlern und einer Gruppe - Absolventen und Meisterschüler der Kunsthochschulen und freischaffende Künstler. „Es sind keine großen Namen, jedoch eine ganz überragende Qualität", sagte Stiftungssprecher Manuel Frey. Mit Franziska Holstein sei auch eine Neo Rauch-Schülerin dabei. Die Kollektion 2011 umfasst Gemälde, Installationen, Foto- und Papierarbeiten, Videos, Skulpturen und Objekte, die am Wochenende in der Leipziger Baumwollspinnerei zu sehen sind.

Mit den jährlichen Förderankäufen erhalten Nachwuchskünstler seit 1992 eine Art Gütesiegel, das auf ihr meist unbekanntes Schaffen aufmerksam macht. Allein in den vergangenen zehn Jahren wurden nach Angaben von Wagler mehr als 800 Werke erworben. Der Bestand des Kunstfonds, der seit 2004 zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gehört, umfasst mehr als 25 000 Werke aller Genres der bildenden Kunst. Sammelschwerpunkte sind DDR- und zeitgenössische sächsische Kunst. Die Arbeiten hängen in Museen sowie Einrichtungen und Behörden des Freistaates.

dpa

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