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Fliegende Vasen aus dem Reich der Mitte: Chinesischer Nationalcircus gastiert in Dresden

Fliegende Vasen aus dem Reich der Mitte: Chinesischer Nationalcircus gastiert in Dresden

Einen Einblick in das Shanghai der 30er und 40er Jahre wollen die Artisten des Chinesischen Nationalcircus bei ihrem kommenden Dresdner Gastspiel vermitteln. Mit insgesamt 50 Künstlern reist der weltberühmte Circus nach Dresden und gibt vom 12. bis 15. März insgesamt fünf Shows.

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Bis zu zehn Kilogramm wiegen die Vasen, die die Artisten des Chinesischen Nationalcircus hier auf dem Kopf tragen. Der Circus gastiert vom 12. bis 15. März in Dresden.

Quelle: Dominik Brüggemann

Am Mittwoch präsentierten einige der Künstler um den Produzenten Raoul Schoregge einen Auszug des zweistündigen Programms.

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Der Chinesische Nationalcircus gastiert vom 12. bis 15. März in Dresden.

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„Die Teehausakrobaten zeigen beispielsweise Kunststücke mit Vasen, die zwischen sieben und zehn Kilogramm wiegen und die sie spielerisch durch die Luft fliegen lassen“, so Schoregge über die traditionelle asiatische Kunst. Noch höher hinaus geht es bei den Hochradartistinnen aus der Mongolei. Die fünf Damen werfen – während sie auf den Rädern balancieren – mit Schüsseln, die sie mit ihren Füßen fangen oder wahlweise auf dem Kopf stapeln. „Die Künstler arbeiten mit Gegenständen aus dem Alltag. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Show“, berichtet Schoregge, der seit 13 Jahren für die deutschen Gastspiele verantwortlich ist.

Bei dem Programm legt er Wert darauf, dass nicht nur die Leistung der Künstler im Vordergrund steht. „Ich glaube, man kann das Publikum nur erreichen, wenn die Menschen auf der Bühne die Gäste auch mit ihrer Geschichte berühren.“ Insofern bilde die Kulturvermittlung auch einen wichtigen Aspekt bei der Gestaltung des Programms. Besonders nah an die Artisten komme das Dresdner Publikum auch an einem weitern Punkt. „Nirgends können sie den Chinesischen Nationalcircus so nah sehen, wie im Zelt von André Sarrasani“, ist Schoregge überzeugt. Der Dresdner Zirkusdirektor freute sich ebenfalls auf das erneute Gastspiel in seinem Haus: „Ich glaube unsere beiden Shows können voneinander profitieren. Und das Programm, dass die Artisten des Nationalcirus zeigen ist immer wieder beeindruckend und vielseitig", sagte Sarrasani. Insgesamt 600 Gäste je Vorstellung fasst das Sarrasani-Zelt. Die Karten gibt es im Vorverkauf ab 30 Euro. Der laufe nach Angaben der Veranstalter bereits sehr gut.

dbr

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