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Filmnächte am Elbufer Dresden starten mit Mark Knopfler und einwöchiger Verspätung

Filmnächte am Elbufer Dresden starten mit Mark Knopfler und einwöchiger Verspätung

Mit einem Konzert von Mark Knopfler beginnen heute die Dresdner Filmnächte am Elbufer. Das traditionelle Open Air-Spektakel sollte eigentlich schon vor einer Woche starten.

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Mit dem Ausnahmegitarristen Mark Knopfler eröffnet ein stiller Weltstar die diesjährigen Filmnächte am Elbufer.

Quelle: dpa

Das neuerliche Hochwasser der Elbe hatte den Organisatoren aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Sommerkino-Organisatoren hoffen nun auf reichlich Zuspruch, damit die zusätzlichen Kosten aufgefangen werden. Ursprünglich sollte Peter Maffay am vergangenen Freitag den Auftakt bestreiten. Die Bühne direkt am Elbufer musste aber wieder abgebaut und das Konzert in die Messe verlegt werden.

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Xavier Naidoo kommt am 13. Juli

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Mit Mark Knopfler wird ein stiller Weltstar die diesjährigen Filmnächte eröffnen. Der gebürtige Schotte war seit den 1970er Jahren bis 1995 Kopf der britischen Rockband Dire Straits, die mit Songs wie "Money for nothing", "Sultans of swing" oder "Romeo and Juliet" berühmt wurde und insgesamt etwa 120 Millionen Alben verkauft hat. Seit Anfang der 90er Jahre ist der frühere Frontmann solo unterwegs, schreibt Filmmusiken und bringt in schöner Regelmäßigkeit eigene Platten heraus. Knopflers rauhe, tiefe Stimme und sein Fingerpicking-Gitarrenspiel sind unverkennbar. Das Musikmagazin "Rolling Stone" zählt den 63-Jährigen zu den besten E-Gitarristen weltweit. Am Elbufer wird Knopfler Songs aus seinem vor knapp einem Jahr erschienenen Doppelalbum "Privateering" vorstellen, aber auch Stücke von seinen vorhergehenden CDs und aus der Dire-Straits-Ära spielen.

Außer dem Ausnahmegitarristen Knopfler und der kanadischen Rocklegende Neil Young werden zahlreiche deutsche Künstler die Bühne am Elbufer bespielen: Seeed, Xavier Naidoo, Unheilig, Pur und Die Toten Hosen werden die Zuschauer zum Tanzen bringen. Die schon traditonellen Roland-Kaiser-Konzerte fehlen auch in diesem Jahr nicht.

Die Filmnächte am Elbufer bieten bis Ende August 62 Filme und elf Konzerte. Neu ist 2013, dass alle Filme am nächsten Tag noch einmal im Rundkino gezeigt werden. Kassenschlager werden an einem Abend zwei Mal gezeigt. Solche Doppelaufführungen haben die Filmnächte-Macher für „Kokowääh 2“, Matthias Schweighöfers „Schlussmacher“ und den Oscar-prämierten „Life of Pi“ eingeplant. Traditionelle Filmreihen wie das Sparkassen-Mitternachtskino und der montägliche Drewag-Kinotag werden beibehalten.

ttr/dpa

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