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Festspielhaus Hellerau bekommt 600.000 Euro Bundeszuschuss

Dresden Festspielhaus Hellerau bekommt 600.000 Euro Bundeszuschuss

Das Europäische Zentrum der Künste im Festspielhaus Hellerau kann künftig auf Förderung des Bundes zählen. Hellerau gehöre zu einem Verbund von sieben Produktionsstätten für zeitgenössische darstellende Kunst, für die der Bund insgesamt zwölf Millionen Euro bereitstelle.

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Das Europäische Zentrum der Künste im Dresdner Festspielhaus Hellerau kann künftig auf Förderung des Bundes zählen.

Quelle: Jürgen M. Schulter

Dresden. . Das Europäische Zentrum der Künste im Dresdner Festspielhaus Hellerau kann künftig auf Förderung des Bundes zählen. Hellerau gehöre zu einem Verbund von sieben Produktionsstätten für zeitgenössische darstellende Kunst, für die der Bund in den kommenden drei Jahren insgesamt zwölf Millionen Euro bereitstelle, teilte Intendant Dieter Jaenicke am Montag in Dresden mit. Auf das Festspielhaus entfallen pro Jahr 600.000 Euro. Damit erhöhe sich der künstlerische Etat um ein Fünftel. Bedingung für die Förderung durch den Bund ist eine gleichbleibende kommunale Förderung. „Wir sind natürlich sehr glücklich über dieses zusätzliche Geld, das uns ermöglichen wird, noch besser zu arbeiten“, sagte Jaenicke.

Außer Hellerau gehören dem Verbund noch das Hebbel am Ufer - HAU (Berlin), das Tanzhaus NRW und Forum Freies Theater (Düsseldorf), der Pact Zollverein (Essen), das Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main und die Kulturfabrik Kampnagel (Hamburg) an - allesamt Zentren der freien Tanz-, Theater- und Performance-Szene in Deutschland. Mit dem zusätzlichen Geld des Bundes sollen nicht nur Recherche- und Werkaufträge vergeben, sondern auch Künstlerresidenzen ermöglicht werden. Zugleich geht es um Entwicklung und Austausch künstlerischer Formate. Das Europäische Zentrum der Künste hatte 2014 seine Besucherzahl im Vergleich zum Vorjahr um fast 3000 auf gut 37 000 Gäste erhöht. Das entspricht einer Auslastung von 84 Prozent.

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