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Ensemble der Dresdner Staatsoperette singt für Kulturkraftwerk Mitte

Ensemble der Dresdner Staatsoperette singt für Kulturkraftwerk Mitte

Mit einem kleinen Weihnachtsständchen in der Altmarkt-Galerie hat das Ensemble der Dresdner Staatsoperette noch einmal auf die anstehende Entscheidung für oder gegen das Kulturkraftwerk Mitte aufmerksam gemacht.

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Christian Grygas legt sich für das Kulturkrafftwerk ins Zeug.

Quelle: Stephan Lohse

Bevor der Stadtrat am 13. Dezember über das Großprojekt entscheidet, wollen die Betroffenen, allen voran die Operette und das Theater Junge Generation für die Investition werben.

„Ich gehe davon aus, dass das Kulturkraftwerk kommt“, gibt sich Kristine Schmidt-Köpf, Mitbegründerin der Initiative „Kultur im Krafftwerk! Jetzt!“ kämpferisch. Eine neue Homepage und ein eigener Facebook-Auftritt sollen noch einmal für ein „Ja“ im Stadtrat werben.

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Mit einem kleinen Weihnachtsständchen in der Altmarkt-Galerie hat das Ensemble der Dresdner Staatsoperette noch einmal auf die anstehende Entscheidung für oder gegen das Kulturkraftwerk Mitte aufmerksam gemacht.

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Das galt ursprünglich schon als sicher, wackelt aber wieder. Denn im Dresdner Haushalt klafft für die kommenden Jahre ein Loch von deutlich mehr als 50 Millionen Euro. Erste Fraktionen sprechen sich deshalb im Gegensatz zu Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) dafür aus, das Kulturkraftwerk Mitte zu verschieben oder sogar komplett auf Eis zu legen.

TJG und Operette sollen als Hauptmieter ins Kraftwerk Mitte einziehen. Beide arbeiten zurzeit am Stadtrand in maroden Häusern. Und so sang das Ensemble der Operette, deren Angestellte für das Kraftwerk Mitte jeden Monat auf einen Teil ihres Gehaltes verzichten, zur Melodie von „Weihnachten steht vor der Tür“ mit seinen Solisten Elke Kottmair, Gerd Wiemer und Christian Grygas am Mittwoch:

„Uns erreichte g’rad die Kunde, der Stadtrat hat kein Geld zur Hand

Es ist schon die zigste Runde, Operette wird verkannt.

Jetzt ist die Geduld am Ende, zum Schweigen sind wir nicht bereit,

denn wir spenden monatlich, nicht nur zur Weihnachtszeit.“

sl

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