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Dresdner Verkehrsmuseum ausgezeichnet: Objekt wichtige Station auf der "Route der Industriekultur"

Dresdner Verkehrsmuseum ausgezeichnet: Objekt wichtige Station auf der "Route der Industriekultur"

Sachsens Industriekultur soll stärker touristisch erschlossen werden. In einer Broschüre und im Internet wirbt eine "Route der Industriekultur" für Denkmale, Museen oder immer noch aktive Produktionsstätten.

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Sven Morlok überreicht an Joachim Breuninger die Plakette.

Quelle: Peter Weckbrodt

Anhand dieser Route soll die einstige große Bedeutung Sachsens als wirtschaftlich stärkste Region in Deutschland erlebbar werden.

Ein bedeutendes Objekt der "Route der Industriekultur" ist das Verkehrsmuseum in Dresden. Im Beisein von Sebastian Meyer-Stork, dem Vorsitzenden des Fördervereins des Verkehrsmuseums, zeichnete deshalb jetzt Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) das Museum aus und übergab an dessen Direktor Joachim Breuninger eine Plakette. "Im Dresdner Verkehrsmuseum wird durch die älteste im Original erhaltene deutsche Lokomotive und zahlreiche andere Ausstellungsstücke die Geschichte der Eisenbahnen lebendig. Das wollen wir würdigen", erklärte Morlok.

Gleichzeitig stellte er die Broschüre "Industriekultur in Sachsen" mit insgesamt 51 Zeugen des Industriezeitalters bis 1945 vor. Die sächsische Landeshauptstadt ist mit dem Verkehrsmuseum sowie mit Zeugnissen der Architektur, der Gartenstadt Hellerau und dem Blauen Wunder gut vertreten. Der Wirtschaftsminister kündigte an, über die touristischen Unterrichtungstafeln hinaus weitere Schritte zu unternehmen, um die industriellen Wurzeln Sachsens touristisch bekannter und sichtbarer zu machen. "Dafür haben wir zusätzlich im aktuellen Haushalt 200 000 Euro bereitgestellt."

Mit dem Impuls zur "Route der Industriekultur" entspricht das SMWA der Tourismusstrategie Sachsen 2020, die Position Sachsens als Kulturreiseziel Nr. 1 in Deutschland zu stärken.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 15.09.2014

Peter Weckbrodt

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