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Dresdner Theater Junge Generation zeigt 21 Premieren in neuer Saison

Dresdner Theater Junge Generation zeigt 21 Premieren in neuer Saison

Das Theater Junge Generation (TJG) Dresden hat für die neue Spielzeit 21 Premieren angekündigt. Das Schauspiel beteiligt sich am Reigen der Neuinszenierungen mit 10 Produktionen, darunter 5 Uraufführungen, teilte die Bühne am Freitag in Dresden mit.

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Theaterstück am TJG in Dresden. (Archiv)

Quelle: Klaus Gigga

Das Puppentheater bringt 6 neue Stücke heraus, wovon 3 in Dresden erstmals gezeigt werden. Die Theaterakademie des TJG will 5 Produktionen zeigen. Neben Bühnenfassungen von Klassikern wie Astrid Lindgrens „Karlsson vom Dach“ wird jugendlichen Fans auch anspruchsvolle Kost vorgesetzt: Im Stück „Cherryman jagt Mister White“ geht es um den Rechtsextremismus.

 

Schwerpunkt der Bühne in der neuen Saison ist das Thema Lernen. Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie in Dresden und einer freien Theatergruppe läuft das Stück „Ziffer, Zelle, Zebrafisch“ als mobile Produktion. Es ist als „Theater-Forschungs-Labor für Neugierige, Experimentierfreudige und Zweifler“ ausgewiesen. Auch eine Geschichte nach einem Stoff von Erich Kästner ist dabei: „Pünktchen trifft Anton“ läuft als Koproduktion mit dem Dresdner Zoo. Partnerschaften gibt es unter anderem auch mit dem Schauspiel Frankfurt am Main („Die Geschichte von Doktor Faust“ nach Christopher Marlowe) und einem Jugendtheater aus Saratow in Russland.

Die Dresdner Bühne gehört zu Deutschlands ältesten und bekanntesten Kinder- und Jugendtheatern und hat inzwischen auch neues Stammpublikum gefunden - kleine Kinder im Alter ab zwei. Unter dem Motto „Theater von Anfang an“ zeigt das TJG schon seit Jahren Stücke für die Allerkleinsten. Inzwischen seien rund 10 000 Zweijährige mit diesem Angebot erreicht worden, sagte Intendantin Felicitas Loewe. Insgesamt rechnet das TJG in der noch laufenden Spielzeit mit 88 000 Besuchern, im Jahr zuvor waren es 86 000. Die durchschnittliche Auslastung liegt nach Angaben des TJG bei 85 bis 90 Prozent. Nur an den Wochenenden wünscht sich Loewe noch mehr Zuspruch.

Nach bisheriger Planung soll das Theater gemeinsam mit der Staatsoperette Dresden künftig im Kulturkraftwerk - einem ehemaligen Kraftwerk direkt in der Innenstadt - residieren. Intendantin Loewe ging am Freitag davon aus, dass ihr im Herbst 2016 die Schlüssel überreicht werden. Begonnen hat der Umbau der Industriebrache allerdings noch nicht.

dpa

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