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Dresdner Staatsschauspiel thematisiert Stasi-Vergangenheit

Dresdner Staatsschauspiel thematisiert Stasi-Vergangenheit

Das Staatsschauspiel Dresden widmet sich in zwei Projekten dem Thema Überwachungsstaat. Am 26. April wird das Stück „Radioortung - 10 Aktenkilometer Dresden“ uraufgeführt, teilte die Bühne am Mittwoch mit.

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Quelle: Matthias Horn

Dabei steuern die Besucher, ausgestattet mit Stadtplan und GPS-Handy, markierte Orte an. Die Radioortung basiert auf einem Format von Deutschlandradio Kultur.

Zwei Tage später sprechen acht Opfer und ein früherer Stasi-Spitzel auf der Bühne über ihre Erlebnisse mit der Behörde. In der Inszenierung „Meine Akte und ich“ für die Bürgerbühne untersucht Regisseur Clemens Bechtel mit dem Ensemble, ob die Dokumente relevant Auskunft geben über das Leben der Menschen und sich anhand der Protokolle Geschichte rekonstruieren lässt. Um eine Mitwirkung hatten sich rund 40 Dresdner beworben.

dpa

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