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Dresdner Staatskapelle stellt 2014 Richard Strauss in den Fokus

Dresdner Staatskapelle stellt 2014 Richard Strauss in den Fokus

Die Sächsische Staatskapelle Dresden und ihr Chefdirigent Christian Thielemann wollen im kommenden Jahr Richard Strauss huldigen. Der Komponist hat am 11. Juni 2014 seinen 150. Geburtstag und war mit der Dresdner Oper und ihrem Orchester eng verbunden.

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Christian Thielemann, Chefdirigent der Staatskapelle Dresden

Quelle: dpa

Am Ehrentag selbst gibt die Staatskapelle ein Konzert mit Auszügen aus allen neun Opern, die Strauss in Dresden uraufführen ließ, gab das Orchester am Mittwoch bekannt. Zu den Salzburger Osterfestspielen kommt mit den Dresdnern und Thielemann eine neue „Arabella“-Inszenierung heraus. In der Berliner Philharmonie führt die Staatskapelle Ende Januar 2014 die „Elektra“ konzertant auf.

Strauss bleibt die ganze Saison über eine feste Größe im Programm - bis hin zur Konzertreihe für Kammermusik. Christoph Eschenbach leitet Ende März und Anfang April drei Konzerte mit den Sinfonischen Dichtungen „Don Quixote“ und „Don Juan“. In Salzburg erklingt zu Ostern in einem Strauss-Konzert als Uraufführung die Orchesterfassung seines Liedes „Malven“, das Wolfgang Rihm instrumentierte. Der Komponist trägt in der kommenden Spielzeit den von der Staatskapelle verliehenen Titel „Capell-Compositeur“ und ist in allen Konzertreihen des Orchesters vertreten. Als „Capell-Virtuos“ amtiert der rumänische Pianist Radu Lupu.

Außer Thielemann und dem Ersten Gastdirigenten Myung-Whun Chung leiten unter anderem Herbert Blomstedt, Georges Prêtre und Paavo Järvi das Orchester. Der Österreicher Franz Welser-Möst debütiert bei der Staatskapelle Dresden und wird neben einem Sinfoniekonzert auch das ZDF-Adventskonzert leiten. Zum Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg führt Thielemann am 13. Februar mit Solisten, Chor und Musikern das Verdi-„Requiem“ auf.

Tourneen führen die Staatskapelle unter anderem nach Mailand, Wien, Paris und selbst in das südbrandenburgische Provinzstädtchen Doberlug, wo die Dresdner im Juli ein Gastkonzert für die erste Landesausstellung Brandenburgs geben. Thielemann zog am Mittwoch auch Bilanz zu seiner ersten Saison als Chef in Dresden. Er fühle sich so gut angenommen und aufgehoben wie selten zuvor in seinem Leben. „Das ist eine Frage der Chemie“, lobte er die fachlichen und menschlichen Qualitäten seiner Musiker.

dpa

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