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Dresdner Münzkabinett erhält wertvolle Schenkung

Dresdner Münzkabinett erhält wertvolle Schenkung

Das Münzkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen (SKD) in Dresden erhält zwei wertvolle Schenkungen. Wie die SKD am Montag mitteilten, bekommt das Haus von einem Dresdner Sammler eine Ehrengedenkmünze sowie eine Goldene Verdienstmedaille.

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Ehrendenkmünze der Landeshauptstadt Dresden, mit der Gerhart Hauptmann 1944 ausgezeichnet wurde. Quelle: Fritz Rudolf Künker GmbH & Co. KG, Osnabrück, Lübke & Wiedemann, Stuttgart

Quelle: PR

Der Gesamtwert wird mit rund 33.000 Euro angegeben.

Die seltene „Ehrengedenkmünze der Landeshauptstadt Dresden" war 1944 dem Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann verliehen worden. Laut dem Museum handelt es sich um einer der letzten Arbeiten des damaligen Graveurs der Sächsischen Staatsmünze, Friedrich Wilhelm Hörnlein.

Bei der anderen Münze handelt es sich um eine 69 Gramm schwere Goldene Medaille, die ursprünglich im Besitz des Clemens-Ordens in Münster war. Es sei wahrscheinlich, dass der sächsische König Johann dem Kloster die Medaille nach der Schlacht von Königsgrätz im Juli 1866 als Dank für die Pflege verwundeter Soldaten verlieh.

Die beiden neuen Stücke sollen Teil der kommenden Dauerausstellung des Münzkabinetts im Georgenbau des Dresdner Schlosses werden.

sl

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