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Dresdner Kunstakademie zeigt 250 Jahre Lehre

Dresdner Kunstakademie zeigt 250 Jahre Lehre

Mehr als 100 Werke ehemaliger und aktueller Studenten und Professoren sowie Dokumente zeugen ab Freitag von der Entwicklung der Dresdner Kunstakademie seit 1764. Die Ausstellung „geradezu momentan“ (bis 15. Juni) im Oktogon feiere nicht einzelne Persönlichkeiten, sondern zeige die Geschichte des Hauses über alle Zeiten hinweg, sagte der Rektor der Hochschule für Bildende Künste, Matthias Flügge, am Mittwoch.

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Das Kunstwerk „Inaniel 20134 Mixed Media“ des Künstlers Manuel Frolik in der Jubiläumsausstellung „geradezu momenta“ im Oktogon der Hochschule für Bildende Künste in Dresden.

Quelle: dpa
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Obwohl es keine „Leistungsschau“ sei, sind „Dresdner Heroen“ vertreten, die an der Akademie ausgebildet wurden oder lehrten wie Otto Dix, Oskar Kokoschka, Hermann Glöckner und Gerhard Richter.

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Gemälde, Grafik, Skulpturen, Plastiken, Modelle, Installationen und Dokumente stammen aus dem Fundus der Hochschule, ergänzt um Leihgaben aus Museen und Privatsammlungen.Die Schau rückt anhand von Studienarbeiten auch weitgehend unbekannte Künstler wie Sascha Schneider wieder ins Licht. Thematisiert werden zudem die kurzzeitige Ausbildung von Frauen um 1800, von der Akademie angestoßene Debatten wie der Disput zu farbigen Skulpturen im 19. Jahrhundert oder der Einfluss von Professoren auf die Kunstpolitik im Nationalsozialismus sowie der DDR.

Den Bogen zur Gegenwart schlagen Beiträge Studierender und Meisterschüler, die sich auf historische Exponate beziehen.Obwohl es laut Flügge keine „Leistungsschau“ ist, sind „Dresdner Heroen“ vertreten, die an der Akademie ausgebildet wurden oder lehrten wie Otto Dix, Oskar Kokoschka, Hermann Glöckner und Gerhard Richter. Mit A.R. Penck hat es auch ein Künstler in die Akademie geschafft, der als Student nie angenommen worden war.

dpa

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