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Dresdner Hygiene-Museum kann 20 seltene Wachsmoulagen restaurieren

Dresdner Hygiene-Museum kann 20 seltene Wachsmoulagen restaurieren

Das Deutsche Hygiene Museum in Dresden kann mithilfe einer Förderung durch die Sächsische Landesstelle für Museumswesen 20 gefährdete Moulagen restaurieren. Bei Moulagen handelt es sich um lebensgroße, naturnahe Darstellungen von Krankheitsbildern in Wachs, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert als medizinische Lehrmittel gefertigt worden sind.

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Diese Wachsmoulage zeigt eine Hautkrankheit bei einem jungen Mädchen.

Quelle: dpa

Die betreffenden Wachsstücke weisen nach Angaben des Hygiene-Museums gravierende Schäden, etwa Oberflächenverschmutzungen, Schimmelbefall und Risse, auf, die eine sofortige Restaurierung nötig machen.

Mit mehr als 2000 Objekten besitzt das Hygiene-Museum eine der größten Sammlungen von Wachsmoulagen weltweit. Sie kamen seit der Gründung des Museums 1912 als Anschauungsobjekte in Ausstellungen und Kampagnen der Gesundheitsaufklärung zum Einsatz.

cg

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