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Dresdner Frauenkirche verspricht Musik von Renaissance bis Moderne im Jahr 2013

Dresdner Frauenkirche verspricht Musik von Renaissance bis Moderne im Jahr 2013

Jahrhundert bis in die Gegenwart bestimmt das Konzertjahr 2013 in der Dresdner Frauenkirche. Dabei gelte Kantaten und Motetten von Johann Sebastian Bach (1685-1750) besondere Aufmerksamkeit, teilte die Stiftung Frauenkirche am Donnerstag mit.

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Das musikalische Programm der Frauenkirche verspricht 130 Veranstaltungen im Jahr 2013.

Quelle: Tanja Tröger

Musik vom 17. Auch Johannes-Passion, Weihnachtsoratorium und h-Moll-Messe erklingen unter der Sandsteinkuppel. Insgesamt sind 130 Konzerte geplant. „Ohne Musik ist die Frauenkirche undenkbar“, sagte Stiftungsgeschäftsführer und Pfarrer Sebastian Feydt. Sie gehöre zur überregionalen Ausstrahlung des Gotteshauses.

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Philharmonie-Intendant Anselm Rose dankte der Frauenkirche für die Unterstützung in der Zeit, in der das Orchester ohne eigenes Haus ist.

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Das Programm umfasst Kirchenmusik ebenso wie Orgelnächte und Sinfoniekonzerte. Geplant sind Uraufführungen eines Auftragswerks von Enjott Schneider, eines Arrangements von Oliver Schneller und Daniel Schnyders Neuvertonung des Luther-Kirchenlieds „Ein feste Burg“. Auch Werke der Jubilare Britten, Verdi und Wagner erklingen, unter anderem Wagners für die Frauenkirche geschriebenes „Liebesmahl der Apostel“. Für Kinder wird Mozarts Kindersinfonie aufgeführt, für Teenager gibt es Gesprächskonzerte zu Kantate und Oratorium.

Neben den Frauenkirche-Ensembles gastieren international bekannte Künstler und Nachwuchsmusiker. Das Spektrum reicht von Geigerin Anne-Sophie Mutter über Bratscherin Tabea Zimmermann, Cellistin Sol Gabetta und die Sängerinnen Cecilia Bartoli und Nuria Rial bis zu Pianist Ingolf Wunder und Oboist Ramon Ortega Quero. Zudem treten vier beliebte Knabenchöre auf: die Windsbacher, die Tölzer, die Leipziger Thomaner und die Regensburger Domspatzen.

Simona Block, dpa

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