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Die Semperoper Dresden freut sich über mehrere Erwähnungen in der „Opernwelt“

Die Semperoper Dresden freut sich über mehrere Erwähnungen in der „Opernwelt“

Die Semperoper Dresden freut sich, bei der diesjährigen Bilanz der Zeitschrift „Opernwelt" mehrfach erwähnt zu werden. Viele in Dresden engagierte Künstler hätten zudem erste Ränge belegt, teilte die Oper am Freitag mit.

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Von der "Opernwelt" lobend hervorgehoben: Der norwegische Regisseur Stefan Herheim

Quelle: dpa

Die „Opernwelt" ist eines der führenden internationalen Fachmagazine für Musiktheater in Europa.

Stefan Herheim, Opernregisseur aus Norwegen, wurde in den Kategorien Beste Aufführung und Beste Inszenierung/Bester Regisseur unter anderem für die Dresdner „Rusalka" und „Lulu" - sie wird in dieser Spielzeit an der Semperoper aufgeführt - genannt. Gesine Völlm und Heike Scheel, die Kostüm- und Bühnenbildner der beiden Stücke, fanden Erwähnung.

Die Aufführung „Gisela! Oder: die merk- und denkwürdigen Wege des Glücks" in der Dresdner Inszenierung von Elisabeth Stöppler fanden sich in der Kategorie Beste Uraufführung wieder. Frank Lichtenberger, Kostümbildner des Stücks, erregte wiederum in der Kategorie Beste Kostüme aufsehen.

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Cristof Bauer und Ekkehard Klemm beraten sich kurz über eine Teilnehmerin. Die Ergebnisse werden Anfang nächster Woche bekanntgegeben.

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Des Weiteren nannte die „Opernwelt" lobend Omer Meir Wellber, Dirigent der „Daphne", Countertenor Francio Fagioli alias Nerone in „Poppea" sowie Stuart Skelton, der demnächst den Lohengrin gibt. Cornelius Meister, der im Februar Herheims »Lulu« dirigiert, wurde ebenso gelobt wie der junge tschechische Komponist Miroslav Srnka, dessen neues Werk »Jakub Flügelbunt« im Dezember von der Semperoper Junge Szene uraufgeführt wird.

Beachtung mit CD-Produktionen fanden außerdem Christian Thielemann, künftiger Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle, sowie Erik Nielsen, Dirigent des neuen »Simplicius Simplicissimus« an der Semperoper Dresden.

Franziska Schmieder

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