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Deutsches Hygiene-Museum in Dresden ergründet das Phänomen Freundschaft

Deutsches Hygiene-Museum in Dresden ergründet das Phänomen Freundschaft

Nach Glück und Leidenschaften widmet sich das Deutsche Hygiene-Museum Dresden einem weiteren zwischenmenschlichen Phänomen. Unter dem Titel „Freundschaft.

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Quelle: dpa

Die Ausstellung über das, was uns verbindet“ (18. April bis 1. November) können Besucher der Renaissance eines Wertes in Zeiten von Social Media und allgemeiner Verunsicherung nachspüren. „Die Freundschaft steht ein bisschen im Schatten der Liebe, zu Unrecht“, erklärte Museumsdirektor Klaus Vogel am Freitag vor der Eröffnung. Sie sei heute attraktiv, weil sie Sicherheit und Solidarität verspreche, ohne das Freiheitsbedürfnis des Einzelnen einzuschränken.

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Die Ausstellung über das, was uns verbindet“ (18. April bis 1. November) können Besucher der Renaissance eines Wertes in Zeiten von Social Media und allgemeiner Verunsicherung nachspüren.

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Die Schau beleuchtet die Freundschaft anhand von rund 300 Exponaten in ihrer Widersprüchlichkeit und fragt nach dem „sozialen Band“. Dabei geht es um Vertrauen und Verrat, Echtheit und Authentizität, Geschenk und Gabe, Geheimnis und Lüge. Computertechnik macht dabei ganz persönliche Exkursionen durch die Räume zu befreundeten Staaten, verbriefter Freundschaft, die Freundschaft im Bild, das soziale Band und „Friendship“ in Zeiten von Social Media möglich. Zudem gibt es einen speziellen Parcours für Kinder.

dpa

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