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Deutscher Bigband-Nachwuchs stellt sich Wettbewerb in Dresden

Deutscher Bigband-Nachwuchs stellt sich Wettbewerb in Dresden

Dresden wird ab Freitag zur Bühne für Deutschlands beste Nachwuchs-Bigbands. Bei dem Ausscheid „Jugend jazzt“ treten Formationen aus zehn Bundesländern an.

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Die drei Besten dürfen an Workshops mit namhaften Jazzern wie Trompeter Till Brönner teilnehmen und zudem ein Konzert spielen.

Quelle: Sebastian Kahnert

Der Wettbewerb ist auf Laien-Musiker beschränkt, die nicht älter als 18 Jahre alt sein dürfen. Die Bands müssen sich bis zu 20 Minuten vor einer Jury präsentieren.

Die besten sechs kommen eine Runde weiter und spielen dann das Finale unter sich aus. Die meisten Bigbands stammen aus Gymnasien. Die drei Besten unter ihnen dürfen an Workshops mit namhaften Jazzern wie Trompeter Till Brönner oder Posaunist Jiggs Whigham teilnehmen und zudem ein Konzert spielen.

Der Bundeswettbewerb „Jugend jazzt“ in Regie des Deutschen Musikrates wird im Wechsel für Bigbands und für kleine Formationen ausgerichtet. Neben dem 1988 gegründeten Bundesjazzorchester ist „Jugend jazzt“ das zweite große Förderprojekt des Musikrates in dieser Sparte. In Dresden treten insgesamt 250 junge Jazzer an.

dpa/sn

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