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Der Konzertmeister der Dresdner Philharmonie, Wolfgang Hentrich, sitzt 2016 auch in Bayreuth am ersten Pult

Richard-Wagner-Festspiele Der Konzertmeister der Dresdner Philharmonie, Wolfgang Hentrich, sitzt 2016 auch in Bayreuth am ersten Pult

Wolfgang Hentrich, Erster Konzertmeister der Dresdner Philharmonie seit 1996, ist von den Richard-Wagner-Festspielen Bayreuth eingeladen worden, im Sommer 2016 als einer der drei Ersten Konzertmeister des Festspielorchesters zu wirken.

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Wolfgang Hentrich, Erster Konzertmeister der Dresdner Philharmonie und in diesem Sommer 2016 nun auch des Bayreuther Festspielorchesters.

Quelle: Marco Borggreve

Dresden. Wolfgang Hentrich, Erster Konzertmeister der Dresdner Philharmonie seit 1996, ist von den Richard-Wagner-Festspielen Bayreuth eingeladen worden, im Sommer 2016 als einer der drei Ersten Konzertmeister des Festspielorchesters zu wirken. Seit einer Woche sei er zu den Proben vor Ort, sagte Wolfgang Hentrich den DNN, und er finde in diesen künstlerisch gesehen eine „wunderbare und kreative Atmosphäre“. Hentrich wird in den Aufführungen von „Rheingold“, Siegfried“ und „Walküre“ aus Wagners „Ring des Nibelungen“ in der Regie Frank Castorfs am Konzertmeisterpult sitzen, vor ihm Marek Janowski als Dirigent. Diesen kennt der Dresdner Musiker nicht nur hervorragend aus dessen Chefzeit bei der Philharmonie, sondern auch von den Aufführungen und Aufnahmen des kompletten Wagner-„Rings“ mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin im Wagner-Jubiläumsjahr 2013. Janowski übernimmt 2016 das Dirigat für Kirill Petrenko, der drei Jahre nach der Bayreuther „Ring“-Premiere anderweitig verpflichtet ist.

Auch wenn Wolfgang Hentrich also auf dem Grünen Hügel ein Neuling ist, mit Wagners Klangwelt und Janowskis Art, diese zu musizieren, ist er also bestens vertraut. Es sei für ihn eine Ehre, als Konzertmeister des Bayreuther Festspielorchesters spielen zu können, sagte Hentrich. Und er trifft in diesem zudem auf etliche Dresdner Kollegen: Anja Krauß, Anselm Telle, Christian Uhlig, Heinz-Dieter Richter, Matthias Meißner, Martin Fraustadt und Kay Mitzscherling (Violine), den Solobratscher Michael Neuhaus sowie Uwe Jahn und Susanne Neuhaus (Bratsche), die Cellisten Tom Höhnerbach und Martin Jungnickel sowie Andreas Wylezol, Johannes Nalepa und Fred Weiche (Kontrabass), alle aus der Staatskapelle. Unter den Bläsern sind in Bayreuth Bernd Schober (Oboe), Wolfram Große (Klarinette) und Joachim Huschke (Fagott/alle Staatskapelle) sowie der Philharmoniker Hanno Westphal (Horn) zu finden.

Die 105. Spielzeit der Bayreuther Festspiele wird mit der Neuinszenierung von Richard Wagners „Parsifal“ in der Regie von Uwe Eric Laufenberg am 25. Juli eröffnet. Die musikalische Leitung dabei hat der designierte Gewandhaus-Kapellmeister Andris Nelsons. „Rheingold“ mit Wolfgang Hentrich am Konzertmeisterpult steht dann am 26. Juli erstmals auf dem Spielplan.

www.bayreuther-festspiele.de

Von Kerstin Leiße

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