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De Burgos verkündet Abschied vom Dirigentenpult der Dresdner Philharmonie

De Burgos verkündet Abschied vom Dirigentenpult der Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie kann nicht mehr länger mit ihrem früheren Chefdirigenten Rafael Frühbeck de Burgos (80) planen. Der erkrankte Maestro mit deutsch-spanischen Wurzeln gab auf Anraten seiner Ärzte seinen Abschied vom Dirigentenpult bekannt.

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Rafael Frühbeck de Burgos

Quelle: PR

Die beiden an diesem Wochenende geplanten Konzerte in Dresden übernimmt Markus Poschner, teilte die Philharmonie am Freitag mit.

Bei der Dresdner Philharmonie wurde Frühbeck de Burgos 2004 Chef. Nach mehreren Tourneen und Gastspielen innerhalb Europas führte er das Orchester während einer USA-Tournee im November 2004 zu großen Erfolgen; 2012 gastierte er ein letztes Mal mit den Dresdnern dort. Ein Abschied vom Pult kam für den damals 78-Jährigen nicht infrage; er ging zum Dänischen Nationalorchester. Seine Dirigentenkarriere ist lang: Bereits 1958 übernahm Frühbeck de Burgos das Sinfonieorchester von Bilbao, 1962 das Spanische Nationalorchester - ein Amt, das er 17 Jahre ausübte. 1966 bis 1971 war er Generalmusikdirektor der Stadt Düsseldorf und Chefdirigent der Düsseldorfer Symphoniker. Weitere Stellen folgten in Montreal, Tokio, Wien und bei der Deutschen Oper in Berlin. Von 1994 bis 2000 war er Chefdirigent des Berliner RSO.

dpa

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