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Dauerausstellung zur deutschen Justizwillkür in Dresden eröffnet

Dauerausstellung zur deutschen Justizwillkür in Dresden eröffnet

Sachsen Kunstministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) hat in Dresden eine neue Dauerausstellung über die Opfer deutscher Justizwillkür eröffnet. Die Dokumentation in der Gedenkstätte am Münchner Platz zeige, wie das Recht in den zwei deutschen Diktaturen für politische und weltanschauliche Zwecke missbraucht worden sei, sagte sie am Montag in Dresden.

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Sabine von Schorlemer (parteilos) hat in Dresden eine neue Dauerausstellung über die Opfer deutscher Justizwillkür eröffnet.

Quelle: dpa

Zur Eröffnungsfeier in einem benachbarten Bau der Technischen Universität waren auch ehemalige Justizopfer sowie ihre Angehörigen und Nachfahren gekommen, darunter zahlreiche Gäste aus Tschechien und Polen. Die Gedenkstätte ist in einem ehemaligen Justizbau eingerichtet. Er diente bis 1956 als Gerichtsort, Haftanstalt und Hinrichtungsstätte. Allein in der Nazizeit wurden über 1.300 Menschen hingerichtet, darunter viele Verurteilte aus Tschechien und Polen. Die Ausstellung „Verurteilt. Inhaftiert. Hingerichtet“ steht ab Dienstag für Besucher offen.

dapd

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