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Choreographie für verstorbenen Mentor

In Memoriam Manfred Schnelle Choreographie für verstorbenen Mentor

Die Dresdner Tänzerin und Choreografin Friederike Rademann hat in Stuttgart ihrem in diesen Tagen verstorbenen Mentor Manfred Schnelle eine Choreografie gewidmet.

Dresden. Die Dresdner Tänzerin und Choreografin Friederike Rademann, ausgebildet an der Palucca Schule, von 1986 bis 1997 Mitglied des Balletts der Staatsoper Dresden, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den in Dresden von Mary Wigman und Gret Palucca, später auch weltweit geprägten Tanzstil des modernen Ausdruckstanzes weiterzuführen und zu bewahren. Ihr künstlerisches Anliegen ist stark geprägt durch die intensive Zusammenarbeit mit dem am 17. Februar in Dresden verstorbenen Tänzer und Choreografen Manfred Schnelle, der mit ihr u.a. Choreografien seiner Lehrerin Marianne Vogelsang einstudierte, die sie bis heute in ihrem Repertoire hat. Für die Bachakademie in Stuttgart hat Friederike Rademann das Vermittlungsprojekt „BACHBEWEGT!TANZ“ ins Leben gerufen. „KontrastReich“ heißt das neueste Tanzprojekt mit über 100 Schülerinnen und Schülern zu Antonio Vivaldis Violinkonzerten „Die vier Jahreszeiten“ und der Orchestersuite Nr. 3, BWV 1068, von Johann Sebastian Bach.

„In sehr dankbarem Gedenken widme ich das Tanzstück >KontrastReich< dem Tänzer, meinem Lehrer, Freund und Förderer Manfred Schnelle, der in diesen Tagen 80-jährig in Dresden verstarb“, so die Choreografin aus Stuttgart. Die Aufführungen finden am 6. und 7. März im Theaterhaus Stuttgart statt, weitere dann im Forum Ludwigsburg.

Von Boris Gruhl

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