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Ausstellung „Cool X. Energie in einer digitalen Welt“ öffnet in den Technischen Sammlungen Dresden

Ausstellung „Cool X. Energie in einer digitalen Welt“ öffnet in den Technischen Sammlungen Dresden

Der Akku seines Smartphones müsse ständig im Stromnetz geladen werden, monierte Dresdens Erster Bürgermeister Dirk Hilbert (FDP) bei der Präsentation der Ausstellung „Cool X.

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V.l.:Roland Schwarz, Direktor der Technischen Sammlungen Dresden, und Professor Thomas Mikolajick, der Clusterkoordinator des „Cool Silicon“ in der Ausstellung "Cool X."

Quelle: Dominik Brüggemann

Energie in einer digitalen Welt“ in den Technischen Sammlungen. Um die Energieeffizienz in der Mikroelektronik zu verbessern, setzen Forscher auf das Sächsiche Spitzencluster „Cool Silicon“, das insgesamt auf ein Budget von rund 140 Millionen Euro zurückgreifen kann. In den Technischen Sammlungen zeigt die neue Sonderschau ab Sonntag anschaulich die Errungenschaften der Spitzenforscher. „Wir haben eine schülergerechte, spannende Ausstellung geschaffen, die die Besucher mit in unsere Forschungswelt der Mikroelektronik nimmt“, versprach Professor Thomas Mikolajick, der Clusterkoordinator des „Cool Silicon“ beim Rundgang durch die Schau.

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Einblicke in die Ausstellung "Cool X. Energie in einer digitalen Welt“ in den Technischen Sammlungen Dresden.

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Aber nicht nur Mikroprozessoren in Smartphones stehen im Fokus der Forschung. Laptops, Spielekonsolen, Navigationsgerate sind nur einige der Geräte, in denen die energiezehrenden Chips verbaut sind. „All diese Geräte benötigen Energie und diese wird in den kommenden Jahren einen großen Anteil am weltweiten Gesamtverbrauch haben“, ordnete Mikolajick die Relevanz des Forschungsclusters ein.

Entsprechend betonte Roland Schwarz, Direktor der Technischen Sammlungen, die Rolle der Ausstellung. „Uns muss klar werden, dass wir die Technik nicht nur benutzen, sondern auch zu verstehen wissen sollten.“ Die Entwicklung der Technologisierung habe in einem so raschen Tempo zugenommen, dass sie inzwischen einen fundamentalen Bestandteil im Alltag bilde. Umso wichtiger sei es, dass Jugendliche in der Ausstellung ein Verständnis für Mikroelektronik erlangen könnten.

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Blick in das neue Foyer der Technischen Sammlungen Dresden.

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Die Schau auf 440 Quadratmetern gewährt einem Blick in die aktuelle Forschungswelt und mündet in Lösungsansätzen, wie der steigende Energieverbrauch in der digitalen Welt gesenkt werden kann. „Wir müssen Jugendliche für die Wissenschaft neugierig machen und emotional binden“, so Hilbert beim Rundgang. Wenn dies gelinge, sei auch langfristig das Wirtschaftswachstum der Stadt Dresden gesichert. Die Ausstellung trage aus seiner Sicht in überzeugender Weise dazu bei.

Die Ausstellung im Museum öffnet am Sonntag, den 2. März, mit einem Museumsfest. Neben der Sonderschau „Cool X. Energie in einer digitalen Welt“ können Besucher auch sämtliche andere Ausstellungen besichtigen. Der Eintritt an diesem Tag ist kostenlos.

Dominik Brüggemann

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